Wenig Resonanz auf Einladung zum Poetry Slam

Nur drei wollten mit Wörtern spielen

Hatten ihren Spaß: (von links) Für Mara Fischer, Paula England und Alisa Noll gab es exklusiven Poetry Slam-Unterricht. Fotos: privat

Treysa. Nur wenig Resonanz fand am Freitag der erste öffentliche Poetry Slam im Schwalm-Eder-Kreis, zu dem das Jugendbildungswerk, gemeinsam mit Jugendarbeitern, in das Treysaer Jugendzentrum eingeladen hatte.

Mit Alisa Noll (15), Paula England (15) und Mara Fischer (16), alle aus Gilserberg, waren nur drei Teilnehmerinnen mit von der Partie – auf rund 25 Teilnehmer hatte Mitorganisatorin Bärbel Spohr vom Jugendbildungswerk gehofft. Zum Spielen mit der Sprache war eigens der bundesweit aktive Slammer und Poet Felix Römer in die Schwalm gekommen. Der gebürtige Nordhesse lebt in Berlin.

Den Mädchen zeigte Römer, wie man etwa spontan mit willkürlich gewählten Begriffen literarisch spielen kann. In einem zweiten Teil stand dann die Performance, die Kunst des Vortragens, im Mittelpunkt. (jkö)

Quelle: HNA

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