Die Jugendfeuerwehren des Wolfhager Landes haben einen neuen Vorstand

Eine starke Gemeinschaft

Übernahmen Verantwortung: Den neuen Vorstand des Jugendfeuerwehrverbandes Wolfhager Land setzt sich (unten, von links) aus Sabrina Kreisel, Katrin Himmelreich, Julia Bröske, (oben) Marius Mensch, Sebastian Ranft und Wilfried Kramer zusammen.

Oberelsungen. Aufatmen bei den 455 Mitgliedern (311 Jungen und 144 Mädchen) der 28 Jugendfeuerwehren des Wolfhager Landes. Ebenso bei den 28 Jugendwarten und den insgesamt 60 Betreuern als auch nicht minder bei den Verantwortlichen für die 950 Einsatzkräfte in den 29 Stadt- und Ortswehren im Feuerwehrverband Wolfhager Land mit Lothar Grebe (Oberelsungen) an der Spitze.

Denn während der Jahreshauptversammlung für das Jahr 2013 der Jugendfeuerwehren des Wolfhager Landes in der Mehrzweckhalle des Zierenberger Stadtteils Oberelsungen wurde nach einer einjährigen Vorstandsvakanz eine neue Führungsriege gewählt.

Sowohl die neue Verbandsjugendwartin Katrin Himmelreich (Bründersen) als auch ihre Stellvertreter Marius Mensch (Breuna) und Sebastian Ranft (Wolfhagen), Schriftführerin Sabrina Kreisel (Nothfelden) und die Fachgebietsleiter Julia Bröske (Öffentlichsarbeit) aus Balhorn und der Naumburger Wilfried Kramer (Wettbewerbe) erhielten unter Leitung des Zierenberger Bürgermeisters Stefan Denn in offener Abstimmung jeweils das 100-prozentige Vertrauen der Delegierten. Die Voraussetzungen dafür, dass die Besetzung des Vorstands in Oberelsungen im Schnelldurchgang über die Bühne gehen konnte, wurde bereits bei der vorjährigen Herbsttagung der Verbandsjugendwehren in Naumburg gelegt.

Sextett an der Spitze

Da erklärte sich das jetzt gewählte Sextett bereit, sich gemeinsam in die Pflicht nehmen zu lassen und Verantwortung zu übernehmen (wir berichteten).

Unter dem Leitspruch „Helfen, Freunde finden, dabei sein“ bilanzierte Katrin Himmelreich, die den Jugendfeuerwehrverband ein Jahr lang kommissarisch führte, nicht nur das für alle schwierige Jahr 2013, sondern sie bat bei allen Verantwortlichen in den 28 Jugend- und 29 Einsatzwehren als auch bei den politischen Mandatsträgern in den Kommunen und auf Landkreisebene, im gemeinsamen Schulterschluss einen Neuanfang zu wagen.

Nachwuchs unverzichtbar

Die neue Verbandsjugendfeuerwehrwartin: „Jugendfeuerwehren sind ein unverzichtbarer Bestandteil in und für unsere Gesellschaft. Denn Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für den Einsatz in den Freiwilligen Feuerwehren vorzubereiten, so dass sie nach Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen bei entsprechendem Alter und Qualifikation in die Einsatzabteilungen eingesetzt werden können.“

Quelle: HNA

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