Feuerwehr und Hessen-Forst übten gemeinsam

88 Einsatzkräfte übten im Wald

Präzise Planung gefragt: Auf einer Magnettafel waren alle Einheiten der Feuerwehr aufgelistet Foto: Privat

Jesberg. Absturz eines kleinen Flugzeuges mit drei Menschen an Bord und das mitten im Wald – das war das angenommene Szenario einer Waldbrandübung im Kellerwald.

Hessen-Forst mit Revierförsterin Katrin Bartsch und die Feuerwehr Jesberg organisierten die Übung gemeinsam. Neben den Feuerwehren Densberg, Jesberg, Reptich, Hundshausen und Elnrode-Strang wurde um 14 Uhr eine gemischte Hundestaffel aus dem Schwalm-Eder Kreis und Korbach alarmiert.

Zur Unterstützung rückten ein Tanklöschfahrzeug aus Neuental und ein Tanklöschfahrzeug aus Gilserberg sowie die Feuerwehr Schönstein aus.

Die Feuerwehrleute wurden in Einsatzabschnitte zur Brandbekämpfung an der Einschlagstelle und zur Menschensuche der Besatzung aufgeteilt.

Die Hundestaffel suchte mit Gilserberger und Schönsteiner Feuerwehrleuten nach den vermissten Personen, während die anderen Einheiten die Brandstelle löschten und umgestürzte Bäume von den Wegen räumten. Die Übung dauerte zwei Stunden. Gemeindebrandinspektor Michael Thiel lobte den guten Verlauf der Übung.

88 im Einsatz

Es zeigte sich, dass die Suche mit Hunden viel Zeit benötigt. Die Zusammenarbeit zwischen Forst und Feuerwehr sei verbessert worden, hieße. 88 Einsatzkräfte beteiligten sich. (red)

Quelle: HNA

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