Jesberger planen am Montagabend das Burgfest

Es fehlen Helfer fürs mittelalterliche Flair

Eine spaßige Angelegenheit: Beim Burgfest Jesberg zogen vor zwei Jahren Landsknechte, Knappen und Mägde zum Schlossberg hinauf. Foto:  Archiv

Jesberg. Es gibt kaum eine Veranstaltung, die Bürgermeister Günter Schlemmer so am Herzen liegt wie das Jesberger Burgfest, das alle zwei Jahre auf dem Gelände des hoch über der Gemeinde gelegenen Schlossberges stattfindet. In diesem Jahr ist es für Sonntag, 30. Juni, geplant.

„Wir haben im Laufe der Zeit ein Fest mit einem eigenen Charakter entwickelt“, sagt Schlemmer. „Wir ahmen keine andere Veranstaltung nach, sondern haben unseren Stil gefunden.“

Das Burgfest mache viele Dinge gleichzeitig möglich. Zum einen stelle es eine Möglichkeit dar, um Jesberg in den Mittelpunkt zu rücken. Zum anderen sei es eine gute Plattform, auf der sich Vereine präsentieren können. Und zum dritten sei es ein Familienfest, bei dem im mittelalterlichen Ambiente alle Generationen auf ihre Kosten kommen.

Auch in diesem Jahr soll es eine Spiellandschaft für Kinder geben, sollen Rittersleute auf der Burg lagern, Jesberger Vereine sich einbringen und alle zusammen für ein einmaliges Flair sorgen. Nachdem es in den vergangenen Jahren gut gelaufen ist, soll das Burgfest 2013 wieder zum Besuchermagneten werden: „Die 1000er-Grenze haben wir immer geknackt.“

Damit alles rund läuft am 30. Juni benötigt die Gemeinde als Veranstalterin aber noch jede Menge ehrenamtliche Unterstützung. Um Abläufe zu planen, Helfer effektiv einzusetzen und die ganze Chose gut über die Bühne zu bringen, findet am Montag, 28. Januar, 19 Uhr, ein Vorbereitungstreffen im Rathaussaal statt.

Dazu sind alle Leute willkommen, die Lust auf einen tollen Ausflug ins Mittelalter haben. (bra)

Quelle: HNA

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