Tausende in Hephata

Festtage lockten nach Treysa

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Genossen den Tag: Daniela Dieterich mit Lias (rechts) und Jannis Keller aus Holzburg.

Treysa. Trotz wechselhaften Wetters schlenderten tausende Besucher über das weitläufige Marktgelände auf dem Hephata-Stammgelände in Treysa.

Und pünktlich zum Geburtstag – das Festival für Vielfalt und Teilhabe wurde 25 Jahre alt – tauchte Sonnenlicht die Meile in ein wohliges Licht. Wohl fühlten sich nicht nur die Gastgeber, sondern auch die Gäste: Dem gesetzten Anspruch, alle teilhaben zu lassen, wurde das Diakoniezentrum auch in diesem Jahr wieder gerecht.

Zwischen Hephata-Kirche und Gärtnerei erwartete Menschen mit und ohne Behinderung an über 100 Ständen, auf mehreren Plätzen und auf drei Bühnen ein kreatives Programm zum Mitmachen. Neben Wissenswertem und Handwerklichem gab es natürlich auch allerlei Kulinarisches wie beispielsweise die leckeren alkoholfreien Cocktails am Stand des Margot-von-Schutzbar-Stifts. Hungrig oder durstig musste jedenfalls niemand nach Hause gehen.

Auf dem Aktionsplatz der Jugend unterhielten unter anderem die Tanzmäuse und Lieselotte Quetschkomode die jungen Besucher. Nicht nur auf den Bühnen, sondern auf dem ganzen Gelände gab es immer wieder Vorführungen zu bestaunen, auch Vereine stellten sich vor und brachten Ideen ein. Julia Bein von der Johanniter-Unfallhilfe Hersfeld/Schwalm-Eder zeigte beispielsweise an Jonas Weber eindrucksvoll, wie Mimen zu Unfallopfern geschminkt werden.

Besonderer Hingucker waren sicherlich die beiden „lebenden“ Statuen im Gewand von Martin Luther und Katharina von Bora. Für gute Stimmung sorgte unter anderem die Gruppe „Jens ´n´frens“, eine Samba-Trommelgruppe und der Fanfaren- und Spielmannszug aus Borken-Kleinenglis.

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Quelle: HNA

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