Feuer im Keller ausgebrochen

Fritzlar: Haus nach Brand nicht bewohnbar

Fritzlar. Einsatz für die Feuerwehren der Stadt Fritzlar: In der Straße Am Hochzeitshaus brannte es im Kellergewölbe eines Hauses.

Die Leitstelle in Homberg alarmierte am Sonntag um kurz nach fünf Uhr zu einem Wohnhausbrand mit Menschen in Gefahr. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, drangen Rauchschwaden aus dem Kellerschacht. Ein Trupp rückte in den Keller vor, löschte die Flammen und entfernte dort gelagerte Gegenstände.

Zwei weitere Trupps halfen den zehn Bewohnern ins Freie, von denen niemand verletzt wurde. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht. Dazu brachten Feuerwehrleute zwei Katzen und zwei Meerschweinchen der Bewohner in Sicherheit. Im Anschluss wurde das Haus belüftet.

Wie Einsatzleiter, Stadtbrandinspektor Hartmut Hucke, sagte, sei das Haus nach Rücksprache mit der EWF als Energieversorger wegen einer Gasanlage im betroffenen Keller bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die zehn Personen müssen vorerst woanders unterkommen.

Als Ursache für den Brand im Kellergewölbe könnte ein Defekt in einem Stromverteilerkasten in Betracht kommen. Den vorläufigen Schaden beziffert die Polizei mit 5000 Euro.

Die Feuerwehren aus Fritzlar, Werkel, Geismar und Obermöllrich waren mit 50 Einsatzkräften angerückt. Ebenfalls im Einsatz war die komplette Einsatzleitung des Rettungsdienstes mit Leitendem Notarzt und Organisationsleiter für den Rettungsdienst sowie Beamte der Polizei.

Fritzlar: Feuer in Wohnhaus in der Innenstadt

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © Zerhau

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