Flaniermeile für Musikfans beim Kneipenfest

The Jungletones in der Bunker Beat Lounge Foto: Heist

Treysa. Ein gut aufgelegtes Publikum und diverse Musikrichtungen - die zweite Auflage des Kneipenfests lockte am Samstagabend Schwälmer und Gäste aus den Nachbarkreisen zum Kneipenbummel nach Treysa.

Kneipenfest in Treysa

Gegen 21 Uhr füllten sich die Lokale mit Musikfans, die sich bei kühlen Getränken und angeregten Unterhaltungen einen abwechslungsreichen Abend genossen.

Chris and Me - Simply Songs gaben im Markteck ihr Kneipenfest-Debüt mit handgemachter Musik der 60er und 70er Jahre. Lieder von Simon and Garfunkel, Kansas und Peter, Paul & Mary betonten den gemütlichen Rahmen und sorgten für eine entspannte Atmosphäre bei Essen und Trinken.

Bekannte Gesichter gastierten nur wenige Schritte entfernt über den Marktplatz. Von der oberen Etage aus unterhielt das Duo Hubert B. & Olli H. die Gäste in der Alten Wache mit bekannten Melodien aus der Pop- und Rockgeschichte. Die Kneipenfestbummler verweilten gern und sangen sogar mit.

Härtere Töne schlugen den Kneipenwanderern aus der Steingasse entgegen. Rockmusikfans wählten die Gaststätte Specht. Die Mark Prang Band sorgte dort für ein Gute-Laune-Fest. Unterdessen präsentierten im Café 1685 präsentierten The Glimmer Kings eine Mischung aus eigenen Kompositionen und Coversongs von Elvis, Eric Clapton und Robbie Williams, ein harmonischer Abend mit Piano und Gesang.

„Come in and fly out!“, so lautete das Motto im Pegasus. Dort gab es keine Livemusik, DJ Christian sorgte für den Sound. Mit einem Trinkspruch begrüßten Die Kastrierten Kannibalen ihr Publikum im Lokschuppen, bevor sie sowohl eigene Kompositionen als auch Coversongs von Johnny Cash, Nirvana und Iggy Pop zum Besten gaben.

Dass sie in diversen Stilrichtungen zu Hause sind, bewiesen The Jungletones. In der schummerigen Atmosphäre der Bunker Beat Lounge brachte die Combo mit ganz eigenen Coverversionen die Gäste zum Tanzen. Nicht weit entfernt im Brunnentreff erklang die Musik von Wolfs Garden feat. Dietz Meets Falco und das Publikum rockte zu „Amadeus“.

Das Konzept der Veranstaltung kam an. Noch um Mitternacht wechselten ganze Gruppen die Lokalitäten. Auf dem Marktplatz herrschte lebhaftes Treiben.

Quelle: HNA

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