Bei Fragen rund um die Pflege

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Sanitätshaus MTO in der Schimmelpfengstraße in Treysa: Die kaufmännische Leiterin Stefanie Huber (von links), Gerhard Sokoli und Waltraud Weitzel beraten bei allen Fragen rund um die Pflege.

Das Team des Sanitätshauses MTO mit Filialen in Homberg und Treysa hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität beeinträchtiger Patienten weitestgehend zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Spezialisiert haben sich die geschulten Mitarbeiter auf die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Menschen, die zuhause betreut werden.

Seit vielen Jahren ist das Sanitätshaus verlässlicher und kompetenter Partner im Bereich Hilfsmittel und häuslicher Pflege. Umfassende Leistungen und höchste Qualität Hand in Hand: Erst kürzlich hat sich der Betrieb gemäß den neuesten Anforderungen präqualifiziert. Seit 23 Jahren arbeitet das Unternehmen vertrauensvoll mit vielen Krankenkassen zusammen. Künftig können dann noch leichter Einzelverträge mit den lokalen Betriebskrankenkassen geschlossen werden.

Lieferung ins Haus

Bei allen Fragen rund um die Pflege stehen die ausgebildeten Mitarbeiter den Menschen mit Rat und Tat zur Seite: Vom Badewannenlifter bis zum Pflegebett liefert das Fachgeschäft alles ins Haus. Selbstverständlich steht das kompetente Personal den Kunden auch zuhause stets zur Seite, erläutert ausführlich Funktionen und Gebrauch des jeweiligen Hilfsmittels. Die Beratung zuhause ist enorm wichtig und noch dazu völlig unverbindlich und kostenlos: „Über 90 Prozent unseres Service sind Hausbesuche“, erklärt Stefanie Huber, die kaufmännische Leiterin des Unternehmens. Orthopädietechniker Gerhard Sokoli muss vor Ort häufig Improvisationstalent und Erfindergeist beweisen. Denn häufig gilt es, Treppen oder Hindernisse im Haus zu überwinden. Dabei muss vieles individuell angepasst werden, oft sind Ein- oder Anbauten erforderlich. Bei einer Wohnumfeldberatung spürt der Experte Stolperfallen auf und berät Kunden, wo Griffe oder zusätzliche Hocker hilfreich sein könnten. „Manche Kunden sorgen sich, wer das zahlen soll. Dabei ist vieles verordnungsfähig“, verdeutlicht Stefanie Huber.

Praktische Anbauten

Doch auch für mehr Mobilität können die Mitarbeiter jederzeit sorgen. Denn wer jetzt als Rollstuhlfahrer den Sommer im Freien genießen will, ist häufig auf neue Technik angewiesen. Hier gibt es praktische Anbauten für Selbstfahrer oder auch Schiebehilfen für Angehörige. „Alles kann in Ruhe ausprobiert werden“, sagt Sokoli. Auch zum Thema Bewegung informiert das Team gern. Egal, ob pflegebedürftig oder nicht – den Körper regelmäßig zu mobilisieren sorgt für ein angenehmes Wohlgefühl und mehr Beweglichkeit. Hierfür hält das Sanitätshaus ein breites Spektrum an Sportgeräten bereit. Die richtige Ausrüstung etwa für das kräftigende Training Pilates ist jederzeit erhältlich oder kann bei Bedarf bestellt werden. Für Allergiker gibt es sogar latexfreie Bänder.

Am Standort Treysa haben sich die Mitarbeiter dank ausführlicher Beratung längst einen Namen gemacht: Seit 2004 ist das Sanitätshaus im Ärztezentrum in der Schimmelpfengstraße ansässig. Der Kundenkreis reicht weit über die Schwalm hinaus - bis Marburg und Kassel. Wichtig für Menschen, die auf Hilfsmittel angewiesen sind, ist der Reparaturservice in der eigenen Werkstatt. Geschult sind die Mitarbeiter in allen Versorgungsbereichen – natürlich auch für lymphatische oder venöse Versorgung. Hierfür steht im Sanitätshaus ein Venenmessgerät bereit. In ungeraden Monaten sind die Messungen auch in Treysa möglich. Selbstverständlich kostenlos, aber nach vorheriger Anmeldung. Spezialist ist das Team auch in der Behandlung von sogenannten Lipödemen, das sind tastbare Wasseransammlungen. Eine andere Stärke der Mitarbeiter ist die Versorgung von Kindern sowie die Fertigung spezieller Sitzschalen für Rollstuhlfahrer, die nach Maß gearbeitet werden. Diese orthopädischen Sitzschalen komplettieren das Angebot an Einlagen, Prothesen und Orthesen. Das Sortiment umfasst weitere praktische Hilfen wie Pflegebetten, Duschhocker oder Rollatoren. Neben Gesundheits- und Hygieneprodukten wird das Sortiment durch Trainingshilfen erweitert.

Wer nicht mehr gut Fuß ist, dem hilft eine reiche Auswahl an Elektromobilen, sogenannten Scootern, weiter.

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag, von 8.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 8.30 bis 13 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. (zsr)

PDF der Sonderseite Rotkäppchen Card

Quelle: HNA

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