Hephata-Akademie für soziale Berufe hat berufsbegleitende Qualifikation neu gestaltet

Frischekur für die Ausbildung

Mit neuem Konzept zum Erfolg: Die jungenDiakone in Hephata bei ihrer Einsegnung. Foto: nh

Schwalmstadt. Im August startet an der Hephata-Akademie für soziale Berufe ein neuer Lehrgang zur berufsbegleitenden Diakonenausbildung.

Nachdem vor einem Jahr kein neuer Kurs zu Stande gekommen war, hat Dozent und Pfarrer Thorsten Garbitz ein neues Konzept entwickelt. Die Schulzeiten seien nun entzerrt und das Schulkonzept verständlicher, heißt es in einer Pressemitteilung.

In Hephata wird seit Mitte der 70er Jahre ausgebildet. Was als einjährige Vollzeitausbildung begann, entwickelte sich 2004 zur zweijährigen, berufsbegleitenden Ausbildung und steht nun vor einer erneuten Umgestaltung. Die neue berufsbegleitende Diakonenausbildung dauert jetzt drei Jahre und setzt sich aus mehreren, in sich abgeschlossenen Ausbildungsbausteinen zusammen. Die ersten Absolventen werden im Juli 2014 fertig sein.

Für den Abschluss steht neben einer mündlichen Prüfung auch eine theologische Abschlussarbeit an. Danach folgt im September die Einsegnung ins Amt. Den Absolventen werden damit Bewerbungsvorteile bei Diakonie, Kirche und in der sozialen Arbeit gesichert, heißt es.

Für heute, Freitag, haben die Verantwortlichen der Hephata-Akademie einen Beratungsnachmittag organisiert. Einen zweiten Termin gibt es am Freitag, 8. April. Informationen gibt es jeweils zwischen 14 und 16 Uhr im Brüderhaus, Elisabeth-Seitz-Str. 16, in Treysa. Eine Anmeldung ist erbeten. (jkö)

• Informationen: Diakonin Simone Brede, Tel. 06691/18-1401, simone.brede@hephata.com

Quelle: HNA

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