Die Sonne war der Retter

Frost zum Frühlingsfest in Fritzlar - Trotzdem viele Besucher

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Trotz des eisigen Wetters war das Frühlingsfest in Fritzlar gut besucht. 

Fritzlar. Die eisigen Temperaturen schreckten die vielen Besucher nicht ab, über das Fritzlarer Frühlingsfest zu bummeln. Dick eingepackt schlenderten die Menschen durch die Altstadt.

Der große Retter der Veranstaltung war die Sonne, die schüchtern durch die dunstige Wolkenschicht schaute und so doch viele Leute dazu bewegte, ins Freie zu gehen.

Während die Stühle in den Straßencafés unbesetzt blieben, herrschte an den Getränkeständen Hochbetrieb. Heiß begehrt waren Glühwein, Tee und Punsch. Probleme gab es dagegen am Bierstand vom Fritzlarer Brauhaus – da war tatsächlich die Bierleitung eingefroren. Und der Frost machte vor nichts Halt: Selbst in den Blasinstrumenten der Musiker vom Musikverein Ungedanken hatte sich Eis gebildet – und das mitten im März.

Hochbetrieb herrschte deshalb im Hardehäuser Hof und in Bächts Scheune, wo es Kunsthandwerk mit klarer Tendenz in Richtung Ostern gab. Auch wenn man am Sonntag  beim besten Willen nicht viel davon spüren konnte. 

Frost zum Frühlingsfest in Fritzlar

Quelle: HNA

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