Kreisgruppen der Waldbesitzer schaffen Voraussetzungen für einen Zusammenschluss

Auf dem Weg zur Fusion

Nicht mehr im Amt: Die ausgeschiedenen Vorsitzenden Ernst Mohr (Zweiter von links) und Wilhelm Fenner (Mitte) wurden von Jörg Weinhausen (links), Helmut Mattheis (Zweiter von rechts) und Klaus Stiegel (rechts) verabschiedet. Foto: nh

Schwalm-Eder. Die drei Kreisgruppen des Waldbesitzerverbandes – Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain – haben einen gemeinsamen Vorstand gebildet. Damit soll die Zusammenarbeit verstärkt und die Voraussetzung für eine Fusion geschaffen werden.

Als neuer Vorsitzender wurde Jörg Weinhausen aus Borken-Kerstenhausen gewählt. Stellvertreter ist Klaus Stiegel aus Felsberg-Melgershausen, und zum Geschäftsführer wurde Helmut Mattheis aus Gilserberg-Lischeid bestimmt. Beisitzer sind Volker Steinmetz aus Felsberg, Volprecht von Gilsa und Dominik von Schwertzell aus Willingshausen.

Abschied für Duo

Die bisherigen Vorsitzenden der Kreisgruppen Fritzlar-Homberg und Ziegenhain, Ernst Mohr, Borken-Kerstenhausen und Wilhelm Fenner, Schwalmstadt-Allendorf sind aus Altersgründen auf eigenen Wunsch ausgeschieden.

Seit 40 Jahren Vorsitzender

Mohr stand laut Pressemitteilung seit 16 Jahren der Kreisgruppe Fritzlar-Homberg vor und ist seit 40 Jahren Vorsitzender der Waldinteressenten Kerstenhausen. Fenner nahm des Amt des Vorsitzenden der Kreisgruppe Ziegenhain seit 20 Jahren wahr und führt die Waldinteressenten in Allendorf/Landsburg seit 35 Jahren. Seit 1990 ist er stellvertretender bzw. Vorsitzender der Landesgruppe Gemeinschaftswald. (red) ARTIKEL UNTEN

Quelle: HNA

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