Borken lädt ein zum 4. Nordhessischen Wecke- un Worschtmarkt am Sonntag

Kur für Gaumen und Seele

Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Marktmeister Berthold Schreiner und seine Partnerin Kerstin Becker präsentierten im vergangenen Jahr beim Borkener Wecke- un Worschtmarkt Spezialitäten der Fleischer und Bäcker. Foto: privat 

Borken. Leckeres aus der Region steht am nächsten Sonntag in Borken im Mittelpunkt. Die Fleischer- und Bäckerinnung des Schwalm-Eder-Kreises lädt zusammen mit der Stadt zum 4. Nordhessischen Wecke- un Worschtmarkt ein.

Die Altstadt rund um das Historische Rathaus und die Evangelische Stadtkirche verwandelt sich dann von 10 Uhr bis 18 Uhr in ein wahres Schlemmerparadies. „Unser gemeinsamer Wecke- un Worschtmarkt ist ein Genuss. Er ist ein geschmackliches Feuerwerk für Leib und Seele“, sagt Bürgermeister Bernd Heßler.

Kulinarische Vielfalt

Wie vielseitig Wurst sein kann, werden die besten Betriebe der Fleischerinnung Schwalm-Eder unter Beweis stellen. So ist in Nordhessen die „Ahle Worscht“ nicht nur Grundnahrungsmittel, sondern auch Exportartikel. Die einheimischen Fleischer beherrschen ihr Handwerk wie kaum andere im Land. Dazu bietet die Bäckerinnung eine nahezu unerschöpfliche Brot- und Brötchenvielfalt an, die es so nur in Deutschland gibt.

Runde und Stracke, Schinken, Brat- und Kochwurst, Wurstspezialitäten aller Art und in Hülle und Fülle, schmackhafter Eintopf, dazu leckere Brotspezialitäten: Man wird beim Einkauf die Qual der Wahl haben.

Doch der Borkener Wecke- un Worschtmarkt bietet noch mehr: Gewürze, Käse, Wein, dazu Schnäpse aus der Region. Am Marktplatz wird eine mobile Brauerei aufgebaut.

Nach dem Gottesdienst um 9 Uhr in der Ev. Stadtkirche wird das bunte Markttreiben um 10 Uhr beginnen, die offizielle Eröffnung ist um 11 Uhr. Um 14 Uhr überreicht Staatssekretär Mark Weinmeister auf der Marktbühne den Handwerksbetrieben das Gütesiegel „Qualität aus Hessen“. Im Programm geboten wird der verkaufsoffene Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr und die Wecke- un Worscht-Tombola um 17 Uhr. Die Schwälmer Mundartgruppe „Die Stracke“ sorgt für Musik. (red)

Quelle: HNA

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