Sportler des TSV Trockenerfurth feierten rauschendes Jubiläumsfest

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Keine Sorge um den Nachwuchs: Auf dem Fußballplatz wurde der Schuss auf das Tor kräftig geübt.

Trockenerfurth. Zum 100. Geburtstag des Turn- und Sportvereins am Wochenende strahlte der Vorstand des TSV.

Die Mitglieder haben in ihrer Vereinsgeschichte schwierige Zeiten überstanden, mit ihrer Fußballmannschaft einige Auf- und Abstiege überlebt und jetzt feierten sie vier Tage mit einem gemeinsamen Frühstück, Fußballturnieren, einem Kommersabend und einer Beach-Party mit Fußballschauen auf dem Sportplatz.

Mit Stolz begrüßten der Vorsitzende Reinhard Feldbusch und Sabine Merten den Präsidenten des Hessischen Fußballverbandes, Rolf Hocke. Während Bürgermeister und Landrat Frank Martin Neupärtl mit Geldgeschenken zum Kommers gekommen waren, hatte Hocke einen wertvollen Gutschein für eine Trainerausbildung im Gepäck. Der Turnerbund schickte eine Tafel und ein Fahnenband sowie zwei Gutscheine für eine Übungsleiterausbildung.

100 Jahre TSC Trockenerfurth

Vom Turngau Fulda-Eder wurden Sabine Merten und Gabriele Wanner ausgezeichnet. Merten habe 1998 die Damengymnastikgruppe gegründet und sei seitdem Spartenleiterin der Abteilung. Wanner habe als Pressewartin begonnen und sei nun Jugendleiterin.

Besonderen Dank sprach Feldbusch einem der ältesten Mitglieder, Heinrich Wagner aus. Er sei als „Wunderdoktor“ oft die Anlaufstelle nach einem heftigen Spiel gewesen. Die Namen derer, die sich eine Sonderstellung in der Vereinsgeschichte erworben haben, sei groß und sie würden in der Chronik erscheinen, die von Walter Peter nachgereicht werde.

Zur Unterhaltung traten die Feuerwehroldies mit ihren Volksliedern auf und animierten zum Mitsingen. Temperament und Ausdauer richtiger Sportler zeigten die „Pinkis“, die ohne Atempause von einer Zugabe zur nächsten übergingen. (zeb)

Turner und Fußballer gründeten vor 100 Jahren den Verein. Doch das „Team der Herzen“ seien die Damen, die „Pink Panther“, erläuterte Burkhard Heinmöller vom Vorstand. „Ordnung ist erst, seitdem die Pink Panther da sind,“ scherzte auch Bürgermeister Bernd Heßler.

Quelle: HNA

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