Umbau in Metze nach zwei Jahren abgeschlossen

Im Gemeindehaus fließt das Wasser

Nach Umbau: Pfarrerin Tanja Griesel und Ortsvorsteher Willi Soose freuen sich übers warme Wasser. Foto: Först

METZE. Platz ist in der kleinsten Hütte, das gilt jetzt auch für das renovierte und umgebaute Gemeindehaus in Metze. Mit einem fröhlichen Fest feierten am Sonntag Besucher in den neuen Räumen den Abschluss des Projektes.

Seit zwei Jahren hatten dort seither ehrenamtliche Helfer Hand angelegt, neue Decken gezogen, neue Fenster und Türen eingebaut, Elektrik, Heizung und eine behindertengerechte Toilette installiert.

Die Kosten für den Umbau des Gemeindehauses, es stammt aus dem Jahr 1960, belaufen sich auf 17 500 Euro. Der größte Teil davon, sagte Pfarrerin Tanja Griesel, seien dank der erbrachten Eigenleistungen Materialkosten gewesen.

Neu ist auch die gut ausgestattete Küche und der angrenzende Saal mit Sitzplätzen für bis zu 50 Gäste. Tanja Griesel: „Jetzt haben wir endlich die Möglichkeit, Kaffee anzubieten und unsere Gemeindefeste zu feiern.“ Früher habe man noch nicht einmal warmes Leitungswasser gehabt.

Zwei neue Räume und ausreichend Platz für seine Produkte hat nun erstmals auch der Dritte-Welt-Laden.

Auftakt der Feier mit Kinderschminken, Tombola und Malwettbewerb war ein Festgottesdienst, musikalisch gestaltet von den Musikern des Posaunenchores Niedenstein sowie dem Männergesangverein Gleichen mit Frauenchor. (zrf)

Quelle: HNA

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