Jugendfeuerwehren aus dem Gilserberger Hochland lernten Zusammenarbeit kennen

Gemeinsam ging es besser

Zusammen: Die Kinder zogen an einem Strang. Foto: privat

Gilserberg. Die Jugendfeuerwehren aus dem Gilserberger Hochland haben jüngst gemeinsam an einem Aktionsnachmittag des Projektes „Gewalt geht nicht!“ teilgenommen. Mit dabei waren 21 Jugendliche aus den Ortsteilen Gilserberg, Itzenhain/Appenhain, Sachsenhausen, Schönstein sowie Sebbeterode.

Bei dem Treffen ging es nicht darum, sich mit anderen Jugendfeuerwehren im Wettkampf zu messen, sondern vielmehr stand das gemeinsame Lösen von Aufgaben im Mittelpunkt, heißt es in einer Pressemitteilung.

Ziel dieses Aktionsnachmittages war es entsprechend, den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken.

Die erste Aufgabe bestand darin, eine Kiste mit Utensilien für die weiteren Aufgaben aus einem gedachten Teich herauszuholen. Da Schwimmen nicht möglich war, wurde ein Seil über den Teich gespannt, an dem sich ein Freiwilliger langhangelte und die Kiste aus dem Teich fischte.

Da jedoch nur auf einer Seite des Sees ein Baum stand, mussten die andren während dessen das Seil auf Spannung halten, um ein gefahrloses Überqueren zu ermöglichen.

Bei einer anderen Aufgabe rückten alle eng zusammen: Es wurde ausprobiert, auf wie vielen Getränkekisten alle 21 Teilnehmer stehen können. Begonnen wurde mit 16 Kisten, um ein Gefühl für die Aufgabe zu bekommen.

Anschließend wurde geschätzt, wieviele der Kisten nötig sein würden, wobei die Mehrheit neun Kisten für realistisch hielt.

Als auf diesen jedoch alle ohne größere Probleme Platz fanden, packte die Kinder der Ehrgeiz: Nach längerem Ausprobieren, Diskutieren und Verschieben der Kisten gelang es dem Feuerwehr-Nachwuchs schließlich, auf nur vier Kisten zu stehen.

Am Abend fanden sich zum Abschluss alle am Lagerfeuer ein, um dort selbst eine Mahlzeit zuzubereiten.

Quelle: HNA

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