Gemeinsame Identität schaffen

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Stärkung der Städte: Stadtmanager Alexander Dupont hat ein Konzept erarbeitet.

Der Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ bietet Städten und Gemeinden sowie privaten Initiativen die Chance, für die Umsetzung von Innenstadtprojekten eine Förderung von bis zu 60 Prozent der veranschlagten Gesamtkosten zu erhalten.

Erwartet werden Konzeptideen, die möglichst viele Akteure einbinden und das Besondere der Stadt oder der Gemeinde herausstellen.

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Schwalmstatds Stadtmanager Alexander Dupont hat ein Konzept zur Stärkung der Ortskerne unter dem Titel „Schwalmstadt – Alles wird G.u.T!“ ausgearbeitet und zur Auswertung bei der Jury von „Ab in die Mitte!“ eingereicht. Das Konzept befasst sich mit der Fragestellung, wie eigenständige Stadtcharaktere zusammengeführt werden können. Einerseits hat das Rückhaltebecken zwischen Treysa und Ziegenhain eine wichtige Bedeutung für den Hochwasserschutz und fungiert als gemeinsames Freizeit- und Naherholungsgebiet. Andererseits sorgt das Becken für eine Barrierewirkung. „Man sucht also weiterhin eine gemeinsame Mitte – eine Basis, die einen konstruktiven Dialog zwischen öffentlichen und privaten Akteuren ermöglicht und ein gleichberechtigtes Miteinander zwischen Treysa, Ziegenhain und allen elf weiteren Stadtteilen schafft“, erläutert Dupont. Letztlich gehe es um die Stärkung der gemeinsamen Identität. Der Verein soll künftig auch werblich neu und professionell aufgestellt werden. „Wir wollen gemeinsam mit einem starken Werbepartner neue Kommunikationsplattformen in den Segmenten Online und Print entwickeln“, erklärt der Stadtmanager. (zsr)

Quelle: HNA

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