150 Gäste kamen am Samstag zum Seniorennachmittag der Gemeinde Gilserberg

Gesellig und gemütlich

Genossen die Plauderei bei Kaffee und Kuchen: So viele Senioren wie noch nie waren am Samstagnachmittag in die Gilserberger Hochlandhalle gekommen. Fotos:  Rose

Gilserberg. Am Samstag duftete es in der Gilserberger Hochlandhalle nicht nur verführerisch nach Kaffee und Kuchen, sondern auch nach Frühling. Hyazinthen, Osterglocken und Forsythien verströmten ihr süßes Bukett. An dem wunderschönen Tischschmuck, an netten Gesprächen und einem unterhaltsamen Bühnenprogramm erfreuten sich 150 Gäste beim Seniorennachmittag der Gemeinde. Damit waren so viele Besucher wie noch nie gekommen.

Durch den Nachmittag führten die beiden Pfarrer Norbert Graß und Siegfried Kneschke, die mal Nachdenkliches, mal Lustiges zum Besten gaben. Unterstützt wurden sie von Vereinen des Hochlandes. Die Kuhlo-Bläsergruppe sorgte für unterhaltsame Klänge, der Gemischte Chor aus Moischeid besang den Frühling. Melodisches war vom Kirchenchor Sachsenhausen zu hören.

Lachen war beim Auftritt des Singkreises Schönau ausdrücklich erwünscht: Die Damen zeigten einen Sketsch und ein Singspiel. Lauthals tat auch der Nachwuchs seine Freude über das Frühjahr kund. Die Kinder der Kindertagesstätte Hochlandstrolche sangen vom März und schlüpften danach in die Rolle der Musikanten. Aus der Nachbargemeinde Mengsberg war der Harmonika-Club angereist.

Landfrauen halfen mit

Bürgermeister Lothar Vestweber dankte allen Mitwirkenden: „Ohne euch wäre der Seniorennachmittag nicht möglich.“ Denn nicht nur auf der Bühne, auch hinter den Kulissen trugen viele Helfer zum Gelingen des Nachmittages bei. Die Landfrauen aus Moischeid waren für die schmucke Tischdekoration zuständig, die Gilserberger Landfrauen und die Damen der Spinnstube Heimbach bewirteten die Gäste mit Kaffee und Kuchen.

Gesellig und feierlich ging es an den langen Tafeln zu. Applaus gab es für die ältesten Besucher. Yvonne vom Hofe, Jahrgang 1920, und Ernst Trümner, geboren 1922, durften sich als kleines Dankeschön über ein Buch aus den Händen des Bürgermeisters freuen. Bei Gebäck und Broten klangen die Stunden gemütlich und mit lockerer Plauderei aus. (zsr)

Von Sandra Rose

Quelle: HNA

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