Ellenberger Vereinsgemeinschaft feierte Fest

Gestemmt wurde im Trockenen

Hochgehalten: Klaus Müller, Waltraud Nägel, Christel Lofi und Leni Schliestädt machten beim Bayerischen Mehrkampf mit.

Ellenberg. Glücklich können sich die Ellenberger schätzen, dass sie ihre Schnetzenhalle haben. So konnten ihnen die Regenschauer beim Sommerfest der Vereinsgemeinschaft nichts anhaben.

Dort saßen sie im Trockenen, konnten den Ellenberger Musikanten, unter der Leitung von Karl-Heinz Werner, zuhören und sich an dem Auftritt des Schnetzenchores erfreuen.

Aber auch das Maßkrugstemmen zur Bayerischen Gaudi wurde im Zelt unter dem Jubel und den Anfeuerungsrufen der Zuschauer abgehalten. Bei den weiteren Disziplinen des Mehrkampfes, zu denen Dosenwerfen und Bierdeckelweitwurf gehörten, suchten sich die Teilnehmer regenfreie Zeiten aus.

Bereits am Nachmittag gab es Kaffee und selbstgebackene Kuchen. Die Kinder hatten Tische aufgebaut und mit ihrem Basar begonnen. Dabei hatten sie sich trockene Unterstände gesucht. Sie boten Spielsachen, Bücher und Gegenstände an, die ihnen Eltern und Großeltern überlassen hatten, darunter sogar einen Pokal der Huskys. Der Pokal fand während des Festes allerdings keinen neuen Besitzer. Nicht nur Kinder sondern auch viele Erwachsene lauschten derweil gespannt der Märchenerzählerin Kirsten Stein, die mehrere Märchen der Brüder Grimm im Dorfgemeinschaftshaus vortrug.

Wie der Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft, Peter Braun, sagte, hat das Sommerfest bereits eine mehrjährige Tradition. Allerdings wurde es in diesem Jahr, auch bedingt durch den Hessentag, zu einem Spätsommerfest.

Mitglieder der Ellenberger Vereine engagieren sich bei der Umsetzung, denn der Erlös fließt den Vereinen wieder zu und es werden auch Anschaffungen für alle, wie zum Beispiel Stehtische oder eine Grillausrüstung angeschafft. (zot)

Quelle: HNA

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