Markt der Fleischer und Bäcker lockte Tausende nach Borken

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Genuss: Jutta Jacobi, Karl Rohde und Günther Jacobi aus Gombeth (von links) ließen es sich schmecken.

Borken. Sprichwörtlich um die Wurst ging es am Sonntag in Borken, zum zweiten Mal allerdings auch um Brötchen und Brot: Zum Wecke- un Worschtmarkt strömten bei bestem Wetter die Besucher in die Bergbaustadt.

68 Aussteller hatten laut Organisator Berthold Schreiner ihre Stände aufgebaut. Dort konnten die geschätzten 8000 bis 10.000 Gäste probieren, was die Verköstigungstabletts hergaben.

Dichte Besucherströme

Die Anzahl der Aussteller ergab eine Rekordbeteiligung. Die Borkener Geschäftsleute beteiligten sich, indem sie zum verkaufsoffenen Sonntag eingeladen hatten. So gab es von der unteren Bahnhofstraße bis hinauf zum Alten Markt und darüber hinaus dichte Besucherströme.

Wer an den Ständen genug probiert hatte, suchte sich ein sonniges Plätzchen und ließ sich die nordhessischen Spezialitäten schmecken. Neben Wurst und Brot gab es auch Käse und Wein.

Auf der Bühne zeigte Axel Schönewald vom Gombether Gasthaus Zur Post Kochvorführungen. Die Speisen, die er kreierte, wurden anschließend zur Verkostung angeboten. Als Vorspeise kredenzte Schönewald eine Kürbiscremesuppe, als Hauptgericht gab es Kassler im Brotteig und zum Dessert Schmandmus mit Pflaumen.

Am Vormittag des Wurstmarktes gab es für die besten Wursterzeugnisse die Urkunden Qualität aus Hessen von der Fleischerinnung Schwalm-Eder, die von Staatssekretär Mark Weinmeister (CDU) an die Fleischereien überreicht wurden. (zzp)

Von Peter Zerhau

Quelle: HNA

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