Gala- und Prunksitzung der Blauen Funken

Guxhagen: 300 Besucher schunkelten zu Schlagern

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Voller Körpereinsatz: Die Empfershäuser Stadtsoldaten legten sich auf der Bühne mit einer Tanznummer ins Zeug.

Guxhagen. Mit Gesang, Tanz und guter Laune ließen es die Guxhagener Blauen Funken bei ihrer Gala- und Prunksitzung krachen. Dafür sorgten nicht nur die Mitglieder selbst, sondern auch viele befreundete Vereine und Künstler.

Bäcker in der Bütt: Mathias Göhler sorgte für viele Lacher.

Etwa 300 Besucher fanden sich im Bürgersaal in Guxhagen ein und bereiteten sich auf die Rathausstürmung vor. Besonders das junge Prinzenpaar hatte genaue Vorstellungen, welche Statuten sie bis zum Aschermittwoch in Kraft setzen wollten. Neben jeden Tag das Lieblingsessen gekocht zu bekommen, gehörten natürlich auch verlängerte Sommerferien dazu.

Doch bis dahin wurde erst einmal ausgiebig gefeiert. Mit akrobatischen Meisterleistungen brachten die sechs Mädchen der Kaufunger Lossesterne das Publikum zum Toben. Auch die Auftritte der Guxhagener Prinzengarde, der Jugendgarde und der Juniorengarde begeisterten mit Auftritten wie der Tanzshow „Lovestory, von den 60ern bis heute“. In grüner Gardeuniform ließen es sich die Empfershäuser Stadtsoldaten nicht nehmen, das Publikum mit Tanzeinlagen zu Après-Ski-Hits wie „Schatzi, schenk mir ein Foto“ zu unterhalten.

Für musikalische Unterhaltung sorgten die Band Only 4 you und die Musiker der KGG Band Oktavenschock, die mit einer Premiere auftraten: dem „Schöppchenlied“. Und auch die Wunderkerzen der Blauen Funken führten im Hitparadenstil durch die Musikgeschichte. Mit Hits wie „Ich will keine Schokolade“ von Trude Herr und Reinhard Meys „Über den Wolken“ brachten sie das Publikum zum Mitsingen und Schunkeln.

Fotos: Guxhagen: 300 Besucher schunkelten zu Schlagern

Gala- und Prunksitzung der Blauen Funken Guxhagen

Witzig waren die Auftritte des Fritzlarer Stadtnarren Mathias Göhler als Sachsenbäcker und der Guxhagener Büttenrednerin Ellie Hutter. Ihre Geschichten über das kritische Eheleben, Erinnerungen an die Jugend und einen Besuch in der Apotheke ernteten viele Lacher.

Von Natalie Schmidt

Quelle: HNA

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