27-Jähriger Markus Wölfert ließ sich von Frédéric von Anhalt adoptieren

Guxhagener ließ sich von Frédéric von Anhalt adoptieren

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Närrisch unterwegs: Markus Wölfert vertraten in der jüngsten Karnevalssession die Farben der Blauen Funken.

Guxhagen. Die Rolle des Prinzen scheint Markus Wölfert auf den Leib geschrieben zu sein. Anfang des Jahres schlüpfte der Guxhagener für die Karnevalisten der Blauen Funken in die Rolle des Regenten, nun ist er tatsächlich in den Adelsstand aufgenommen worden.

Per Adoption wurde der 27-Jährige zu Prinz Maximilian Ferdinand Leopold von Anhalt. Er ist der sechste Adoptivsohn von Prinz Frédéric von Anhalt und dessen Frau Zsa Zsa Gabor und damit innerhalb kurzer Zeit zum Liebling der Bunten Blätter und Lifestyle-Magazine aufgestiegen.

Auf seiner Homepage präsentiert sich der Guxhagener bereits glamourös und verkündet: „Ich freue mich auf die Silberhochzeit meiner Eltern“. Gemeint sind nicht seine leiblichen Eltern, sondern Prinz Frederic und Zsa Zsa Gabor.

Der junge Prinz erblickte am 19. Februar 1984 das Licht der Welt. Nach seinem Abitur schrieb er sich bei der Universität in Göttingen im Studiengang Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Arbeitsrecht ein.

In der Jungen Union aktiv

Das Erste Staatsexamen schloss Wölfert nach eigenen Angaben mit Bestnote ab. Momentan sei er Referendar und arbeite aufs Zweite Staatsexamen hin. Während der Zeit seines Studiums war er in der Jungen Union aktiv. Derzeit arbeitet er nach eigenen Angaben neben seiner Selbstständigkeit in einer großen Wirtschaftssozietät in Frankfurt. „Endlich ein ordentlicher Sohn mit Benehmen und Klasse und einem angesehenen Beruf“, sagte Frédéric von Anhalt gegenüber der Illustrierten BUNTE. Die anderen Adoptivsöhne würden sich zwar aufregen, aber er habe ohnehin keine Lust mehr auf sie. Sie hätten sich nie gemeldet, auch nicht, als seine Frau Zsa Zsa im Krankenhaus lag.

Laut BUNTE sieht Prinz Maximilian die Adoption als Karrieresprung und will in die Gabor-Villa in Hollywood einziehen.

Begeisterter Karnevalist

Gegenüber der HNA hatte sich Markus Wölfert Anfang des Jahres noch als Karnevalist mit Leib und Seele präsentiert. Vor 15 Jahren war er bereits als Kinderprinz bei den Blauen Funken aktiv, seine Eltern stellten damals das Prinzenpaar.

Ja, der Karneval spiele bei den Wölferts eben eine wichtige Rolle, erklärte Markus II. damals. Was das Tolle an der närrischen Jahreszeit ist? „Die Leute sind gut gelaunt, lockerer und freundlicher“, erklärte er. Das vermisse er sonst das ganze Jahr über.

Als Prinz Maximilian Ferdinand Leopold von Anhalt taucht der 27-Jährige nun in eine andere Glitzerwelt ein.

Quelle: HNA

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