Ausbildungstag der Jugendwehren: Hartes Training an fünf Stationen

Einsatzübung: Nach einem vermeintlichen Gefahrgutunfall verdünnten Jugendliche angeblich giftige Stoffe. Fotos: Wenderoth 

Felsberg. 70 Jugendliche aus allen Felsberger Jugendfeuerwehren trafen sich Samstag zu einem Ausbildungstag. Mitglieder der Einsatzabteilung hatten mit Stadtjugendfeuerwehrwart Thomas Schreiner fünf Übestationen in Niedervorschütz, Lohre und Felsberg aufgebaut.

Die Nachwuchsbrandschützer meisterten die sehr hohen Anforderungen. Von der Ems aus bauten sie beispielsweise eine Löschwasserversorgung zu einem Haus auf einer Wiese auf.

Bei der Inszenierung eines Gefahrgutunfalls arbeiteten die jungen Brandschützer probeweise mit Übungsgeräten zum Atemschutz. Auf einem Bauernhof in Lohre zogen sie eine Puppe mit Seilen aus einem Schacht. In Felsberg befreiten sie eine vermeintlich eingeklemmte Person mit Spezialgeräten. Abschließend durchkämmten sie ein Waldstück und suchten nach einem Vermissten.

Ganz nebenbei lernten sich die jungen Feuerwehrleute aus allen Stadtteilen bei ihren Übungen auch untereinander besser kennen. (zot)

Quelle: HNA

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