Amtsinhaber holte 78,5 Prozent der Stimmen

Hartmut Spogat bleibt Bürgermeister in Fritzlar

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Feierte den Wahlsieg mit seiner Familie: Fritzlars alter und neuer Bürgermeister Hartmut Spogat (Mitte) mit (von links) Sohn Daniel, Frau Ilona, Tochter Irina Siebert und Schwiegersohn Philipp Siebert.

Fritzlar. Hartmut Spogat bleibt Bürgermeister in Fritzlar. Mit 78,5 Prozent setzte er sich gegen seien Herausforderer Gert Rohde durch. Damit lenkt er für weitere sechs Jahre die Geschicke de Stadt.

 Die Wahlbeteiligung lag mit 56,7 Prozent knapp unter der im Jahr 2012. Damals waren 58,7 Prozent der Wahlberechtigten zur Wahl gegangen. Es ist ein strahlender Sieg, den Spogat gestern für seine zweite Amtszeit eingefahren hat. Trotz eines engagierten und vehement geführten Wahlkampfs, schaffte Rohde es nicht, den Rathaussessel zu erobern. Schon die ersten Ergebnisse, die kurz nach 18 Uhr im Rathaus einliefen, ließen erahnen, dass es ein klarer, deutlicher Sieg für den Amtsinhaber wird. Doch dass er einen solch fulminanten Wahlsieg einfahren würde, hätte der 58-jährige Amtsinhaber und CDU-Mann nicht gedacht. 

Aktualisiert um 22 Uhr

Der Blick auf die Ergebnisse der einzelnen Wahlbezirke machte deutlich, dass sein Sieg am Wahlabend nie in Frage stand. „Das ist eine Bestätigung, über die ich mich sehr freue“, sagte der alte und neue Bürgermeister vor knapp 200 Zuhörern im Fritzlarer Rathaussaal. Herausforderer Gert Rohde (59) von den Freien Wählern war enttäuscht – von seinem Wahlergebnis und der Wahlbeteiligung. Die Menschen hätten bei der Bürgermeisterwahl mitentscheiden können. Dass diese Möglichkeit nicht stärker genutzt wurde, ist für Rohde „schade“.

Quelle: HNA

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