Heckenbrand durch Gasabflammgerät in Neuenbrunslar

Neuenbrunslar. Schon wieder ist es durch einen Gasunkrautvernichter zu einem Heckenbrand gekommen. Dieses Mal im Felsberger Stadtteil Neuenbrunslar.

Am Samstag brannte kurz nach 16 Uhr an der Seltenstraße eine Lebensbaumhecke. Ein Hausbewohner hatte auf dem Freisitz Unkraut mit dem Gasunkrautvernichter entfernen wollen. Plötzlich stand die Hecke in Flammen. Der Mann holte sofort seinen Gartenschlauch und löschte das Feuer. Durch das schnelle Handeln verhinderte er ein Übergreifen auf die gesamte Hecke.

Als die 22 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Brunslar, Wolfershausen und Felsberg an der Brandstelle eintrafen, war das Feuer bereits gelöscht. Nach einer Kontrolle der Brandstelle rückten die Feuerwehrleute, die unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Markus Semmler, vor Ort waren, wieder ab.

In Zusammenhang mit den beiden Heckenbränden der vergangenen Tage, die durch die gasbetriebenen Geräte entstanden waren, weist die Feuerwehr auf die besonderen Gefahren durch diese Geräte hin. Sie sollten nur in ausreichender Entfernung zu brennbaren Gegenständen betrieben werden. Ein Wasserschlauch, der angeschlossen ist, sollte immer bereitliegen. Bei der momentanen Trockenheit sollte der Betrieb dieser Unkrautvernichter möglichst unterlassen werden.

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © Wenderoth/HNA

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