Spezialkeramik aus der Weltraumforschung: Hightech für die Zähne

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Aus Zirkonoxid kann hochwertiger Zahnersatz hergestellt werden. Bei Lichteinfall von vorne und hinten ist die Transluzenz im Unterschied zur Metallkeramikkrone (rechts im Bild) gut zu sehen.

Zirkonoxid ist eine Spezialkeramik, die ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurde. Aufgrund seiner hervorragenden Materialeigenschaften wird Zirkonoxid mittlerweile aber auch sehr häufig im Bereich der Zahnmedizin als Ausgangsmaterial für Zahnersatz eingesetzt.

„Zahnersatz aus Zirkonoxid gehört zu den hochwertigsten Formen des Zahnersatzes“, sagt Holger Staib.

Aus Zirkonoxid werden im Zahnlabor Kronen, Brücken und Implantate gefertigt. Im letzteren Fall ist es sogar möglich, das Implantat inklusive der Suprakonstruktion aus einem Stück herzustellen, ohne dabei metallische Werkstoffe wie Titan (sogenannte Nicht-Edelmetalle) oder Gold (sogenannte Edelmetalle) verwenden zu müssen.

Bioverträgliche Spezialkeramik 

Aus Zirkonoxid kann hochwertiger Zahnersatz hergestellt werden.

Zirkonoxid ist reaktionsfrei. Das heißt, es werden keine Spuren an den Organismus abgegeben. Daher weist dieser aus Spezialkeramik hergestellter Zahnersatz absolute Bioverträglichkeit auf und kann auch bei sehr empfindlichen Patienten eingesetzt werden.

„Zudem ist Zirkonoxid ein hochfester Stoff, der äußerst belastbar und lange haltbar ist", wirbt Zahntechnikermeister Holger Staib für den Stoff aus der Weltraumforschung.

Das Team von Zahntechnik Staib steht Patienten jederzeit mit Rat und Tat rund um das Thema Zahnimplantate zur Seite und beantwortet gern alle Fragen. Informationen gibt es auch auf der informativen und ansprechend gestalteten Homepage sowie bei Facebook.

Individuelle Terminvereinbarung an allen Wochentagen:
Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag von 8:00 Uhr bis 13:30 Uhr
Samstag nach Absprache.

Kontakt:
Zahntechnik Holger Staib 

Nürnberger Straße 10 
34327 Körle 
Telefon 05665 / 20 87 
Fax 05665 / 16 99 
E-Mail: info@zahntechnik-staib.de

(zmh)

Quelle: HNA

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