Jürgen Meiers schelmische Tour durch die wechselhafte Geschichte Hombergs

Historie in Reime gepackt

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Die Homberger Kultu(h)r: Jürgen Meier betrachtet die Geschichte der Kreisstadt mit einem Augenzwinkern.

Homberg. Jürgen Meiers Hobby ist das Spiel mit der Sprache. Die Doppeldeutigkeit von Geschichten und Episoden, in Versform gepackt, mit einer überraschenden Wendung am Ende. Das spiegelt sich schon im Titel seines Bändchens „Kultu(h)r“.

Inhaltlich geht es dabei um den zeitlichen Aspekt der Homberger Kultur.

In 59 Moritaten mit Epilog, Nachtrag und Postscriptum macht sich Meier, der vor 40 Jahren nach Homberg kam, auf den Marsch durch die Kulturgeschichte der Kreisstadt.

Die Stadt und die Menschen sind ihm ans Herz gewachsen. Auf sie und ihre Geschichte wirft er einen liebevollen, kritisch-schelmischen Blick.

Quelle: HNA

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