Historischer Weihnachtsmarkt

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Impressionen vom letzten Jahr: Der Schwälmer Weihnachtsmarkt. 

Vom 12. bis 14. Dezember öffnet der Schwälmer Weihnachtsmarkt auf dem Paradeplatz wieder seine Pforten: Diesmal steht der Markt ganz im Zeichen des Festungsjubläums, das die Ziegenhainer mit tausenden Gästen im Mai feierten.

Die Veranstalter laden im Advent noch einmal zu einer Zeitreise durch vier Jahrhunderte ein: Spielleute und Gaukler, Illusionisten, Handwerker und Handelsleute werden dem Fest ihre Aufwartung machen.

Zudem prägen viele Konzerte den Markt am Dritten Advent. Höhepunkte sind die Auftritte von „Mascherata“ am Samstagabend und „Die Irrlichter“ am Sonntagnachmittag. Am Samstagabend wird auf der Hauptbühne ab 20 der Sänger Mike Gerhold zusammen mit Lisanne Koll auftreten. Mit mystischen Figuren auf Stelzen und einem großen Feuerspektakel wartet das Theater „Höhenrausch“ am Samstagabend auf. Einige Programmpunkte wurden ins Sternenzelt verlegt: Die Schwälmer Young Stars um Milena Buck, Lena Sophie Pudenz und Dennis Krause geben am Freitagabend ihr erstes gemeinsames Konzert. Außerdem wird sich der Weihnachtsmann des Öfteren dort aufwärmen. Die Spielleute und Gaukler werden ebenfalls mit von der Partie sein.

Das Sternenzelt wird in diesem Jahr von Oliver Volz aus Merzhausen bewirtet. Es gibt Schwälmer Klöße und Weckewerk von der Familie Braun aus Großropperhausen. Ganz neu ist die Weihnachtsbäckerei für junge Gäste: Hier können Plätzchen gebacken und direkt mitgenommen werden. Die Schüler der Ostergrundschule betreuen die Bäcker. Auf der Bühne am Paradeplatz präsentieren Schulklassen, Kindergärten und Vereine weihnachtliche Gedichte, Lieder und Theaterstücke. Mehr als 100 Händler sorgen für weihnachtlichen Budenzauber.

Öffnungszeiten: Freitag von 14 bis 21 Uhr, Samstag, 11 bis 23 Uhr, Sonntag 11 bis 19 Uhr.

Museum der Schwalm

Traditionell ist das Museum der Schwalm in eigener Regie Teil des Weihnachtsmarktes in Ziegenhain. Mit kleinen, aber feinen Ständen bieten die Aussteller Keramik und Drechselarbeiten, Wollsocken und Gefilztes, Patchwork und Teddybären bis hin zu Honig und Dinkelkissen an. Auch Stickereien, Seifen, Taschen, Mützen und Marmeladen werden wieder zu finden sein.

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Selbstgebackener Kuchen im Museumscafé und Schwälmer Spezialitäten im Lüderkeller sind die begehrten Gegensätze zu Bratwurst und Steaks. Das Museum öffnet am Freitag ab 14 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils ab 11 Uhr. Geschlossen wird an allen Tagen um 18 Uhr. Der Eintritt ist an allen Tagen auf 2 Euro reduziert, das Museum bittet alle SHB-Mitglieder um eine Spende. Das Museumsteam freut sich auf viele Besucher. (zsr)

Quelle: HNA

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