Der KCV Homberg begeisterte beim Seniorenkarneval 200 närrische Gäste

Bezaubernd: Mit fernöstlichem Flair eroberten die KCV-Minis die Herzen des Publikums im Sturm. Foto: zse

Homberg. „Eine Stunde Lachen verlängert das Leben um einen ganzen Tag“. Wenn dieses chinesische Sprichwort zutrifft, dann haben 200 närrische Gäste des Homberger Seniorenkarnevals gleich zwei bis drei zusätzliche Lebenstage gewonnen.

Dafür verantwortlich waren der Seniorenbeirat der Stadt sowie der KCV Homberg. Unter dem Motto „Blau, Gelb, Rot - Alles im Lot“ erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm aus Büttenreden, Garde- und Showtanz sowie Gesang, musikalisch begleitet von Martin Küsters.

Inmitten des gut gelaunten Senioren-Elferrates moderierte KCV-Sitzungspräsident Jörg Kochowski in bewährter Weise den karnevalistischen Frohsinn. Der sprudelte in verbaler Form vielfach aus der Bütt: Als Patient hatte Eckhard Böth massive Probleme mit dem vom Arzt geforderten Stuhl-Gang, Ernst Rabich zeigte als besoffener Ehemann sein wahres Gesicht und als Frau vom Lande plauderte Irma Kirchhofs aus dem ehelichen Nähkästchen mit Gatte Hellmuddchen.

Mit flotten Tänzen heimsten die KCV-Garde, die Young Generation-Showtanztruppe, das Tanzpaar Laura Ligurio und Mick Balke sowie die KCV-Minis als tippelnde Japanerinnen jede Menge Beifall ein. Das galt auch für die Gesangseinlagen des „Kölle´schen Jong“ Horst Würtz und der Böthser. Natürlich durfte auch der berühmt-berüchtigte karnevalistische Publikums-Einsatz nicht fehlen: Der äußerte sich in Pantomime und Polonäse, im Summen, Singen und Schunkeln sowie in herzlichem Applaus für alle KCV-Akteure.

Quelle: HNA

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