Notaufnahme wird umgebaut

Hospital zum Heiligen Geist in Fritzlar wird umgebaut - Betrieb läuft weiter

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Hospital zum Heiligen Geist in Fritzlar

Fritzlar. Bauarbeiten im Hospital zum Heiligen Geist in Fritzlar: Ab Montag, 19. März, wird die zentrale Notaufnahme umgebaut – im laufenden Betrieb.

„Mit dem Umbau möchten wir die Abläufe optimieren und die Wartezeiten für die Patienten reduzieren“, wird Stiftungs-Geschäftsführerin Barbara Gawliczek in einer Mitteilung zitiert.

Die zentrale Notaufnahme besteht im Hospital aus einem administrativen Bereich mit Wartezone und einem Behandlungsbereich. Sie liegen parallel zueinander und sind über zwei Gänge zu erreichen. Der Umbau erfolgt in zwei Abschnitten.

Hospital will mehr Aufnahmeplätze schaffen

Am Montag geht es an der Anmeldung/Aufnahme und im Wartebereich los. Das Hospital möchte mehr Aufnahmeplätze schaffen und dadurch die Aufnahmekapazitäten erhöhen. Büroräume werden dazu zu Aufnahmeplätzen umgebaut. Der Wartebereich wird verlegt und modernisiert, heißt es vom Krankenhaus weiter. Das Hospital rechnet damit, dass die Arbeiten etwa vier Monate dauern.

Der Wartebereich wird für die Zeit der Bauarbeiten in den Flur vor der zentralen Notaufnahme und den Bereich vor der Cafeteria verlegt. Die Anmeldung wird ebenfalls verlegt und ist vom selben Flur aus zu erreichen. Eine Beschilderung soll den Patienten und Besuchern den Weg weisen.

Nach dem ersten Bauabschnitt werden Aufnahme und Wartebereich direkt eröffnet, kündigt das Hospital an.

Ein "Triage-Raum" ist geplant

Im Anschluss werden die Behandlungsräume umgebaut. Auch dabei geht es darum, die Wartezeiten zu reduzieren. Das Krankenhaus richtet einen Überwachungsraum für Patienten ein. Im geplanten „Triage-Raum“ werden die Patienten nach Dringlichkeit eingestuft. Der Gips-Raum wird verlegt. So sollen die Arbeitsabläufe für Pflegekräfte und Ärzte verbessert werden. 

Quelle: HNA

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