Ikea arbeitet mit Hochdruck an Bettenlieferung für Flüchtlingsunterkunft

Fritzlar. Der Fritzlarer Stadtbrandinspektor Hartmut Hucke hatte am Dienstag gegenüber der HNA berichtet, dass es für die Einrichtung der Flüchtlingsunterkunft in Fritzlar noch an Betten fehle.

Die in vielen Unterkünften verwendeten Ikea-Betten seien ausverkauft und nicht mehr zu bekommen.

Diese Darstellung sei falsch, korrekt sei, dass das Unternehmen derzeit mit Hochdruck an einer größeren Lieferung von Betten an das DRK nach Fritzlar arbeite, teilte die Ikea-Niederlassung Kassel mit. (red)

Quelle: HNA

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