25-köpfige Delegation aus Jelcz-Laskowice war in Gudensberg

Interessante Einblicke

Gemeinsam gute Laune: Gäste aus Jelcz-Laskowice und Gudensberger im Schützenhaus. Foto: privat

Gudensberg. Nach zwei Jahren Städtepartnerschaft haben sich die Beziehungen zwischen Gudensberg und der polnischen Gemeinde Jelcz-Laskowice durch eine Reihe von Begegnungen gefestigt. Das stellten Bürgermeister Frank Börner und sein Amtskollege Kazimierz Putyra beim jüngsten Treffen in Gudensberg fest.

Eine 25-köpfige Delegation aus Jelcz-Laskowice bekam am ersten Adventswochenende nicht nur einen guten Einblick in das politische Leben in Gudensberg, sondern besuchte zudem zwei Gewerbebetriebe, den Weihnachtsmarkt und das Schützenhaus.

„Bei der Organisation des Treffens haben uns der Ortsbeirat Dorla, der Tischtennistennisverein Dorla und der Schützenverein Gudensberg hervorragend unterstützt“, erklärte Börner. Eine große Hilfe waren auch die zahlreichen Dolmetscher, angeführt von Bernhard Brommer, die bei der Verständigung halfen.

Bei der Stadtverordnetenversammlung wurden Redebeiträge simultan übersetzt oder bereits vorbereitete Übersetzungen verteilt. Dieser Service stieß auf große Begeisterung bei den Gästen aus Polen, die dadurch im Anschluss an die Sitzung gezielt nachfragen und Vergleiche zum eigenen politischen Leben ziehen konnten.

Nach einem Arbeitsgespräch am Samstag besichtigte die Gruppe die Bäckerei Brede, den GolfPark Obervorschütz und den Weihnachtsmarkt. Bei der Delegation aus Jelcz-Laskowice dabei waren unter anderem jugendliche Tischtennisspieler vom MLKS Victoria, mit dem der Tischtennisverein Dorla bereits mehrere Begegnungen auf Vereinsebene hatte. (red)

Quelle: HNA

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