Gemeinde Habichtswald veröffentlicht im Jubiläumsjahr Heft zum Fest der leisen Töne

25 Jahre in Schlagzeilen

Blattschau: Bürgermeister Thomas Raue (links) mit den Machern der Festschrift, Rolf Karwecki, Helmut Frohnapfel und Gerhard Wittmer. Foto:  Norbert Müller

Habichtswald. Bleibt’s bei 28 Seiten oder wird auf 32 erweitert? Material haben die drei Macher der Habichtswalder Festschrift aus Anlass der 25. Auflage des Festes der leisen Töne genügend, aber Helmut Frohnapfel, Gerhard Wittmer und Rolf Karwecki müssen auch die Kosten im Auge behalten, und die sind mit Unterstützung heimischer Geschäftsleute gedeckt.

2500 Exemplare

Außerdem muss das Heft jetzt schleunigst gedruckt werden, schließlich soll es rechtzeitig vor dem Festival, das vom 19. bis 21. August über die Bühne im Höllchen geht, „Briefkasten deckend“, so Gerhard Wittmer, in den beiden Habichtswalder Ortsteilen verteilt werden.

2500 Exemplare werden gedruckt. Und nicht nur zur aktuellen Veranstaltung wird es Beiträge geben. Vor allem der Blick auf die 25-jährige Erfolggeschichte macht das Heft so interessant. So wird anhand von HNA-Schlagzeilen, die zum Festival der leisen Töne veröffentlicht wurden, die Historie im Schnelldurchlauf nachvollziehbar. Menschen erzählen, wie sie als Gäste und auch Künstler die vergangenen Jahre beim Festival im Höllchen erlebt haben. Dazu gibt es Fotos, manche aus der Anfangszeit noch in Schwarz-Weiß.

Grandseigneur

Und auch ein Bericht über Heinrich Vogelrohr findet sich im Heft. „Grandseigneur der Tönefeste“ nennt ihn das Redaktionstrio. Immerhin: In diesem Jahr eröffnet Vogelrohr, inzwischen 75 Jahre alt, zum 20. Mal musikalisch das Fest der leisen Töne. Seit 1992 hat er kein einziges Mal gefehlt.

Mit seiner Orgel wird er auch bei der Jubiläumsveranstaltung die Gäste musikalisch begrüßen.

Von Norbert Müller

Quelle: HNA

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