Besucher strömten wieder zum großen Hephata-Weihnachtsmarkt

Mit Jubel und Trubel

Produkte aus den Werkstätten: Von links Artur Knauf, Abdirahman Muse-Jamal, Arkadiusz Maciejcyk und Jörg Backmann boten sie stilecht behütet an. Fotos:  Rose

Treysa. Zum schmucken Budenzauber hatte das Diakoniezentrum Hephata am Sonntag in die Werkstätten und die Gärtnerei eingeladen: Und die Besucher strömten in Scharen zum Weihnachtsmarkt rund um den Lindenplatz.

In liebevoll geschmückten Buden wurden geschmackvolle Produkte und ausgewählte, handgemachte Kleinigkeiten aus Werkstatt und Küche angeboten: Originelles aus Strick, viele Geschenkideen aus Holz, Selbstgenähtes, Schmuck aus Filz, Besen und Körbe sowie Kerzen und Plätzchen. Kreative Handarbeiten hatten Regina und Theresa Hausmann aus Vellmar im Gepäck, Britta Esser aus Rommershausen war in den Wochen vor dem Markt zur fleißigen Häklerin geworden.

Brigitte Schamberger aus Feldberg suchte sich einen hübschen handgeflochtenen Einkaufskorb aus während Julia Kröger die Besucher in Sachen Bürsten beriet. Stefanie und Timm Landbein verkauften bunte Taschen aus Filz und die Geschwister Lena (9) und Emma Sorg (8) aus Stadtallendorf bewunderten das Meer roter Weihnachtssterne in den Gewächshäusern.

Auf dem Lindenplatz unterhielt der Hephata-Posaunenchor die Zuhörer mit adventlichen Klängen. Allerorten duftete es nach Süßem oder Herzhaftem, es gab auch ausgefallene Leckereien wie heißen Birnensaft.

Das Spielraum-Theater präsentierte ein Weihnachtsmärchen, die „Urban Swing Workers“ standen mit ihrem Programm „Swing Glöckchen“ auf der Bühne.

Auch der Nikolaus schaute am Nachmittag vorbei und verteilte Geschenke. Für den späten Nachmittag war die Auslosung des Hauptgewinns vorgesehen – ein Neuwagen. Zum Ausklang des Marktes sangen Christian und Claus Durstewitz in der Kantine am Lindenplatz moderne Weihnachtssongs. (zsr)

Quelle: HNA

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