Jugendfeuerwehren des Wolfhager Landes haben neue Führungsriege

Verantwortung übernehmen: Sabrina Schaub, Winfried Kramer, Julia Bröske, Sabrina Kreisel, Katrin Himmelreich und Marius Mensch (nicht im Bild) bilden kommissarisch die Führungsriege der Jugendfeuerwehren Wolfhager Land. Rechts Verbandsvorsitzender Lothar Grebe.

Naumburg. Die monatelange Vakanz im Vorstand der Jugendfeuerwehren des Wolfhager Landes gehört der Vergangenheit an.

Das ist für Lothar Grebe (Oberelsungen), Vorsitzender des Feuerwehrverbandes Wolfhager Land, und seine Mitstreiter das vielleicht beste Ergebnis der Herbsttagung der Kreisjugendwehren im Naumburger Verdi-Haus.

Vor allem für die 154 Mädchen und 308 Jungen in den 28 Jugendwehren des Altkreises ist es eine positive Nachricht, dass die durch mehrere Rücktritte entstandenen Lücken im Vorstand nun geschlossen wurden. Zuerst nur kommissarisch werden ab sofort Katrin Himmelreich (Bründersen), Sabrina Kneisel (Nothfelden), Julia Bröske (Balhorn), Sabrina Schaub (Oelshausen), Winfried Kramer (Naumburg) und Marius Mensch (Breuna) die Leitung der Jugendfeuerwehren Wolfhager Land übernehmen. Mit der festen Zusage, sich geschlossen während der Jahreshauptversammlung im Frühjahr für die folgende Amtsperiode zur Wahl zu stellen.

Übungsdienst und Zeltlager

Auf der von der stellvertretenden Verbandsjugendfeuerwehrwartin Katrin Himmelreich geleiteten Herbsttagung standen die Themen Übungsdienst und das große Zeltlager aller Kreisjugendwehren im Mittelpunkt. Über den Übungsdienst referierte Matthias Müller (Bründersen), anschließend setzten sich die Jugendwarte in Workshops mit der Thematik auseinander und stellten die Ergebnisse Experten vor. Katrin Himmelreich: „Als Fazit konnte festgestellt werden, dass die Qualität der Übungsdienste in unseren Jugendwehren als die zukünftigen Einsatzkräfte sehr gut ist. Jede Jugendfeuerwehr konnte durch den Austausch Anregungen mitnehmen.“

Im Blickpunkt der Planung, Organisation und Durchführung des Zeltlagers stand die Erarbeitung einer eigenen Lagerordnung, die Mittelbeschaffung, das Aktions- und Aktivitätenprogramm sowie die Gestaltung der Dienstpläne.

Ein weiterer Punkt auf der Agenda war die traditionelle Diskussion mit der Verbandsleitung und den Stadt- und Gemeindeinspektoren über die zukünftige Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der neuen Verbandsjugendfeuerwehrführung.

Quelle: HNA

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