Junge Union: Horizont darf nicht an Dorfgrenze enden

Naumburg. Die Junge Union Naumburg übt Kritik an der etablierten Kommunalpolitik. Der JU-Vorsitzende Adrian Smolarczyk spricht von "trägen Lokalpolitikern".

Diese müssten sich fragen, ob sie nicht schon selbst so „politikverdrossen sind, dass ihr politischer Horizont an der Dorfgrenze endet“, sagt Smolarczyk.

Damit bezieht er sich auf einen Beitrag in der HNA zum fehlenden Politikernachwuchs in der Kommunalpolitik. Alle fünf Jahre, pünktlich zur Kommunalwahl, die Jungen anzusprechen, ob sie zur Wahl bereit stehen, reiche nicht aus.Daher müssten die Parteien attraktiver werden und sich für die Heranwachsenden öffnen. „Politik muss zum Hobby werden“, so Smolarczyk. (awe)

Quelle: HNA

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