Souveränität am Handgelenk

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Fachkundige Beratung: Cordula Flöter-Hainmüller berät ihre Kunden mit großer Sachkenntnis.

Schwalmstadt. Die Uhren von Junghans stehen für Qualität und Präzision „made in Germany“– und gleichzeitig für klassisches, hochwertiges Design.

Wer sich für eine Junghans entscheidet, beweist Geschmack und Stil in allen Lebenslagen. Cordula Flöter-Hainmüller freut sich, die Neuheiten des Traditionsherstellers aus dem Schwarzwald zu präsentieren: „In diesem Frühjahr hat Junghans spannende Neuheiten in tollen Farben im Programm, die unsere Kunden begeistern werden.“

Besondere Zeiten mit Junghans max bill

Der Stolz nach einer bestandenen Abschlussprüfung, das gute Gefühl nach dem erfolgreichen Bewerbungsgespräch oder das stille Glück eines Jahrestages zu zweit: Die Momente, in denen wir neue Weichen stellen und erreichte Ziele feiern, sind geprägt von besonderer Klarheit und Freude. Es sind Anlässe, zu denen wir etwas verschenken oder uns selbst eine Freude machen –und uns so ein Leben lang daran erinnern. Besonders schön leben diese Momente bei einem Blick auf die goldfarbenen max bill-Modelle wieder auf.

Charmant und minimalistisch ergänzen sie die Familie der puristischen Designklassiker mit neuen Akzenten: Vom weißen Zifferblatt heben sich Zahlen und Datum in einem Beerenton ab und betonen dadurch die charakteristische max bill-Typografie. Gespiegelt wird diese Farbgebung auch im hochwertigen Lederband. Durch die klare Linienführung des goldfarbenen Gehäuses entsteht so eine edle und konsequent gestaltete Uhr, die uns bei jedem Blick auf das Handgelenk bewusst macht: ein besonderer Zeitmesser für besondere Zeiten.

Die limitierte max bill Jahresedition 2018 von Junghans ist in jeder Hinsicht ein zweifaches Kunstwerk: Einzigartig ist die Rückseite mit dem Motiv „Sicherheit“ von Max Bill, das Zifferblatt begeistert mit der puristischen max bill-Typographie. Das Kunstwerk „Sicherheit“ ist aus den berühmten grafischen Reihen von Max Bill. Dem Bauhausschüler und Künstler war es ein persönliches Anliegen, Kunstliebhabern die Entstehung von Kunstwerken und deren inneren und äußeren Aufbau in seinen grafischen Reihen näherzubringen. Denn ohne Kunstwerke verstanden zu haben, könne man diese zwar lieben, aber sie voll zu genießen sei nur möglich, wenn man auch die Methoden verstehe, die zu ihrer Entstehung geführt haben. Nach der begehrten Jahresedition 2017, die ein absolutes Highlight für Sammler war, führt Junghans die Tradition der max bill Jahreseditionen 2018 fort. Das puristische Zifferblatt mit feinen Zeigern, ausgeglichenen Proportionen und charakteristischen Zahlen entwarf Max Bill im Jahr 1961 für Junghans.

Neu und damit auch ein dezenter Hinweis auf die limitierte Sonderedition sind das grün gedruckte Datum, die grünen Nähte des Kalbslederbandes und das grüne Unterleder – die Farbe entspricht dem Grünton, der sich neben drei anderen Farben im Motiv auf dem Gehäuseboden zeigt.

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Die Zeit in neuer Form

Die neue Junghans Form A ist eine Uhr zum Entdecken. In der frontalen Ansicht präsentiert sie sich mit klarem Profil, in der Seitenansicht ergonomisch – die konvexe Gehäuseform unterstreicht ihre flache Erscheinung und unterstützt den Tragekomfort. Auf den ersten Blick wirkt die Form A zurückhaltend. Erst bei näherem Betrachten offenbart sie ihre optischen Raffinessen.

Die moderne und stringente Gestaltung des Zeitmessers bietet Raum für bemerkenswerte Dreidimensionalität. Sie entsteht durch eine quadratisch geprägte Minuterie und die konkave Wölbung des Zifferblattes, das von einem kratzfesten Saphirglas geschützt wird. Außerdem kann das automatische Werk, für das auch das A im Namen steht, durch einen getönten Sichtboden entdeckt werden. Es sind diese kleinen Nuancen, die die Uhr ausmachen und den Charakter des Trägers unterstreichen. (zcd)

Quelle: HNA

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