20 Nordhessen erkundeten den Schieferstollen und Berggipfel

Auf dem Kahlen Asten

Ein schöner Tag auf dem Gipfel des zweithöchsten Berges in Nordrhein-Westfalen: Die Mitglieder des Vereins Auxilium unternahmen kürzlich eine Fahrt ins Sauerland. Foto: Privat

Neukirchen. Mit einer Tagesfahrt ins Sauerland hat der Verein Auxilium – Hilfe für Krebskranke und deren Angehörige 20 Teilnehmern eine schöne Abwechslung zum Alltag verschafft. Die Gruppe konnte dabei nicht nur das schöne Wetter genießen, sondern sich auch über die Besonderheiten der Region informieren.

Gesunde Quellen

Im Schieferstollen Nordenau erlebten die Teilnehmer das einzigartige Mikroklima des Heilstollens: partikelarme Luft, niedrige Lufttemperatur und nahezu 100 Prozent Luftfeuchtigkeit.

Der Aufenthalt im Stollen soll zur Linderung zahlreicher Beschwerden beitragen können. Auch eine Kostprobe von der im Stollen entspringenden Quelle, dem sogenannten „reduzierten Wasser“, gehörte zum Programm. Das besondere Quellwasser kann die Körperzellen von Stoffwechsel-Abfallprodukten entlasten.

König der Sauerländer Berge

Unterwegs im Sauerland durfte auch eine Wanderung auf den „König der Sauerländer Berge“ nicht fehlen, heißt es in einer Pressemitteilung. Der 841 Meter hohe Kahle Asten ist nicht nur der zweithöchste Berg in Nordrhein-Westfalen, sondern auch der höchste auf asphaltierter Straße erreichbare Punkt des Bundeslandes.

Vielfältige Flora

Wem der Panoramablick und die spektakuläre Aussicht nicht genügte, hatte die Möglichkeit, den Astenturm zu erklimmen. Einige Teilnehmer machten davon gerne Gebrauch. Auf dem Berg gab es auch die vielfältige Flora der Umgebung zu bewundern. Heidekraut, Borstgras, Heidelbeer- und andere Zwergsträucher umrahmten den schönen Blick und waren ein besonderes Erlebnis.

Viele Eindrücke

Frisch gestärkt von einer Kaffeepause im Berggasthof ging es wieder zurück in Richtung Heimat. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, nicht nur einen schönen Tag mit vielen Eindrücken erlebt zu haben. Auch die Pflege der eigenen Gesundheit war auf der Fahrt nicht zu kurz gekommen. (dbr)

Quelle: HNA

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