Ab sofort gibt es wieder das neue Jahrbuch des Schwälmer Heimatbundes

Kaleidoskop der Schwalm

Ziegenhain. Das Schwälmer Jahrbuch ist da – und es sind die typischen Linien und Farben des Schwälmer Malers und Grafikers Vincent Burek, die dem Almanach des Schwälmer Heimatbundes in diesem Jahr den Stempel aufdrücken.

Einmal mehr präsentiert sich das Jahrbuch als bunter Spiegel der Schwälmer Traditionen und Lebensweisen. Mehr als 20 Autoren liefern Wissenswertes über das abgelaufene Museumsjahr bis hin zu kulturhistorischen Betrachtungen der Schwälmer Region.

Die Hildesheimerin Ortrud Huff lebte als Kind in der Nachkriegszeit zwei Jahre mit ihrer Familie bei dem Schwälmer Kunstmaler Karl Mons. Ihr Beitrag für das Schwälmer Jahrbuch ist ein Schulaufsatz über die Kapelle Schönberg, den sie in dieser Zeit verfasste.

Helmut Fälber aus Christerode befasst sich in seiner Abhandlung mit historischen Brunnen und Quellen im Schwalm-Knüll-Gebiet und die daraus entstandenen Sagen und Mythen.

Das Schicksal von Bettlern und Armen in Sebbeterode thematisiert Adolf Otto.

Dirk Richhardt setzt sich in seinem Betrag mit der Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung auseinander.

Von ihrem Konfirmationstag im Jahre 1947 liegt der Obergrenzebacherin Martha-Elisabeth Hoos kein Foto vor. In ihrem Betrag beschreibt sie den nachträglichen Fototermin im Steineren Haus mit dem Fotografen Gombert.

• Schwälmer Jahrbuch, 16,90 Euro, im Museum der Schwalm und im örtlichen Buchhandel

Von Sylke Grede

Quelle: HNA

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