Jede Menge Tänze und Spaß gab es im Immichenhainer Dorfgemeinschaftshaus beim Karneval der Vereine

Kandidaten im lustigen Kreuzverhör

Das Publikum blühte auf: Die Narren hatten sich fantasievoll verkleidet.

Immichenhain. Bereits zum 15. Mal hatten die Immichenhainer Vereine im Fastnachtsfieber (IVIFA) für den Samstagabend zur „Hääsche Fasenacht“ eingeladen. Und dabei kam der Spaß nicht zu kurz: Jede Menge Sketsche und Tänze standen auf dem Programm und versetzten die Gäste im Dorfgemeinschaftshaus in beste Karevalsstimmung.

Als Moderator führte Robert Kalkstein die Faschingsfreunde durch das bunte Programm. Mit dem Einmarsch der Garde startete das dreistündige Programm.

Einen klassischen Gardetanz mit viel Energie steuerten die Mädels aus Homberg/Ohm bei. Für viele Lacher sorgten die beiden Männerstammtische Klärgrubenabschnittsgesellschaft (KGAG) und die Steher: Ob als schwule Raumfahrer oder einfach als Pflaumenbaum – die Einlagen der beiden Gruppen waren die Brüller des Abends. Doch auch die Gymnastik-Damen und das Männerballett sorgten für viel Applaus und begeisterten die Zuschauer mit verschiedenen Tänzen. Das Publikum konnte sich nicht mehr beruhigen und schrie fast jedes Mal nach einer Zugabe, die es schließlich auch bekam.

Die Überraschung des Abends war ein Quiz, das Robert Kalstein und Irmgard Bernhardt moderierten. Die vier ahnungslosen Kandidaten für das Ottrauer Bürgermeisteramt mussten auf der Bühne ihr Allgemeinwissen beweisen. Auf Fragen wie „Was ist der Unterschied zwischen einem Einbruch und einem Beinbruch? Nach einem Beinbruch liegt man und nach einem Einbruch sitzt man“ hatte Hans-Ulrich Merle die meisten Antworten. Irmgard Bernhardt wies in ihrer Büttenrede auf die Fehler der Männer hin, und nach dem offiziellen Programm feierten die Immichenhainer noch einige Stunden ausgelassen weiter.

Von Natascha Schmitz

Quelle: HNA

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