Beschussamt gab Grünes Licht

Kanonen haben beim Katzenkoppschießen in Fritzlar ihre Feuerprobe bestanden

Fritzlar. Die sechs neuen Kanonen, die die Firma Wekal der katholischen Kirchengemeinde Fritzlar gestiftet hat, hatten am Vorabend des Fronleichnamstages ihre Feuerprobe. Nach der Prüfung im Beschussamt durften die Kanonen nun offiziell zum Böllern beim Katzenkoppschießen verwendet werden.

Dechant Jörg Stefan Schütz dankte der Firma Wekal um Geschäftsführer Klaus Degenhardt für die großzügige Stiftung. Die neuen Kanonen ersetzen jetzt die alten, historischen Kanonen, die zum Teil nicht mehr den Sicherheitsanforderungen des Beschussamtes entsprachen oder zum Teil zerstört waren. 

Die Fritzlarer Schützengilde um die beiden Hauptverantwortlichen des Katzenkoppschießens, Harald Feuring sen. und Franz Lösbrock, sind seit 18 Jahren damit betraut, beim Fronleichnamsfest zu böllern. Von Mittwochabend beim Katzenkoppschießen bis zum Abschlusssegen am Donnerstag im Dom hieß es für die Kanoniere der Schützengilde 75 Mal laden und Böllern. Traditionell zündete Franz Lösbrock die ersten sechs Kanonen, gefolgt von Dechant Jörg Stefan Schütz. Die dritte Serie teilten sich Anke Albers, Klaus Degenhardt und Adam Chlodek von der Firma Wekal.

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © Peter Zerhau

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