Kartfahrer des RAC Borken hatte eine schwierige Saison

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Er fuhr bis ins Finale: Darwin Daume vom RAC Borken.

Borken/Löhlbach. Darwin Daume hat sich für das Finale der Deutschen Meisterschaften im ADAC-Kart-Cup qualifiziert. Der Löhlbacher startet für den Rallye- und Automobilsportclub Borken.

Darwin fährt für das Alljo-Hima-Kart-Team aus Fulda um Teamchef Oliver Brauer und ist Förderfahrer des ADAC Hessen-Thüringen. In den beiden Vorjahren war er beim Dunlop-Kart-Youngster-Cup zweimal Meister geworden.

In der neuen Klasse erlebte er eine Saison mit Höhen und Tiefen. Im WAKC (Westdeutscher-ADAC-Kart-Cup) kämpfte er zu Beginn der Saison mit Materialschwierigkeiten. So musste mitten in der Rennserie ein komplett neues Fahrzeug aufgebaut werden. Da waren bereits vier von zwölf Rennen gefahren.

In den nächsten vier Rennen gab es dann auch noch Probleme mit dem Wetter, teilt der RAC mit. Mal wurde das Kart auf trockene Rennbedingungen abgestimmt, und es regnete pünktlich zum Start, mal war es genau umgekehrt.

So kam es in den Rennen zu einigen Unfällen, die Darwin wichtige Punkte kosteten. Beim Saison-Finale auf dem Odenwaldring in Schaafheim war es ähnlich. Das Wetter wechselte ständig zwischen Regen und Sonnenschein.

Im Qualifying brach die Lenksäule, und Darwin flog förmlich von der Strecke. Es reichte aber für die vierte Startreihe. Mit viel Siegeswillen kämpfte er um Platz vier, als es zu einer Kollision kam.

Als 20. ging er an die Verfolgung und wurde noch Zwölfter. Im zweiten Rennen kam er auf Rang 7, das reichte für die Qualifikation. (red)

Quelle: HNA

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