Der Lauf nach Olympia Peter und Moritz Kodlin laufen nach London

Keine Blasen, keine Blessuren

Kleine Verwirrung an der Strecke: Moritz und Peter Kodlin (von links) und ein Mitläufer suchen nach dem richtigen Weg. Foto: privat

Jesberg/London. Reibungslos ist der Lauf von Nordhessen nach London bisher verlaufen, an dem Peter Kodlin aus Jesberg und sein 13-jähriger Sohn Moritz teilnehmen. Keine Verletzungen, keine Blasen an den Füßen, keine Zwischenfälle, meldete Kodlin gestern per Telefon von der Strecke.

Organisiert wird der Lauf vom TSV Bergheim. Täglich wird eine Strecke von 100 Kolometern zurück gelegt, allerdings laufen die Läufer immer nur Teile davon.

Am Samstag hat Moritz fünf Kilometer zu Fuß und weitere 20 per Rad absolviert, sein Vater Peter ist 27 Kilometer gelaufen. Die Nacht verbrachten sie in einer Jugendherberge am Möhnesee in der Nähe von Soest (Nordrhein-Westfalen). Gestern sollte es nach Essen weitergehen.

Wie Organisatorin Carolin Röhrig berichtete, gab es ein paar Umwege, die nicht eingeplant waren. Auch die Kommunikation per Funkgerät habe nicht immer funktioniert.

Für Sonntag hatte sich Peter Kodlin 20 Laufkilometer vorgenommen. Am Sonntag, 12. August, will die Gruppe in London an Olympiastadion ankommen. Mit dem Staffellauf will der TSV Bergheim Geld für einen integrativen Kindergarten des Lebenshilfewerks in Bad Wildungen sammeln.

Kodlin jedenfalls war gestern bester Laune. Die Stimmung unter den 20 Läufern sei richtig gut, berichtete er. (ode)

Quelle: HNA

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