Keller brannte in Maden - Hunde hatte seine Besitzer gewarnt

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Maden. Ihrem Hund hat es eine Familie im Gudensberger Stadtteil Maden zu verdanken, dass sie kurz vor Mitternacht am Freitag noch rechtzeitig einen Brand im Keller ihres Hauses bemerkten.

Er hatte angeschlagen und damit das Ehepaar aufmerksam gemacht.

Als die Ehefrau hinter der Kellertür knisternde Geräusche vernahm, öffnete sie die Tür. Der Gang zum Keller war zu diesem Zeitpunkt bereits verqualmt, sie bemerkte einen Feuerschein. Über Notruf 112 alarmierte das Ehepaar gegen 23.30 Uhr die Feuerwehr.

Die Feuerwehren aus Gudensberg und Maden trafen kurze Zeit später mit 45 Einsatzkräften beim Haus ein und stellten starke Rauchentwicklung fest.  Ein Trupp unter Atemschutz fand den Brandherd und hatte das Feuer schnell unter Kontrolle.  Die Feuerwehr setzte ein Belüftungsgerät ein, um das Haus rauchfrei zu bekommen.

Keller brannte in Maden

Der 70-jährige Hausbesitzer  berichtete der Polizei, dass er im Bereich des Brandherdes Akkus für Modellflugzeuge geladen habe. Deshalb sei es wahrscheinlich, dass durch einen technischen Defekt die Akkus den Brand ausgelöst haben könnten. Wegen des Verdachts auf Rauchvergiftung wurde der Hauseigentümer vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. (ula)

Quelle: HNA

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