Mitarbeiter von Eon Mitte spendeten Geld und ihre Arbeitskraft für FaFritz

Kies im doppelten Sinn

Schippen für die gute Sache: Das Team von e-on Mitte um Abteilungsleiter Rolf Kruse (3.v.l.) arbeitete einen ganzen Tag für FaFritz. Die Vereinsvorsitzende Mona Uchtmann-Haubrich (7.v.l.) freute sich über die Spende und den Arbeitseinsatz. Foto: Zerhau

Fritzlar. Die Warnwesten in leuchtendem Orange deuteten schon von Weitem darauf hin, dass gearbeitet wurde. Die zwölf Männer und Frauen um Abteilungsleiter Rolf Kruse, die rund um das Haus des Frauen- und Familienzentrums FaFritz schufteten, gehörten zur Unternehmensleitung von Eon Mitte in Kassel.

Im Normalfall sitzen sie an Schreibtischen, aber für das Projekt „Gemeinsam sind wir stark - wir tun was für die Region“ tauschten sie die PC-Tastatur gegen Schaufeln und schippten Kies für die gute Sache.

Wie FaFritz-Vorsitzende Mona Uchtmann-Haubrich erläuterte, war der ganztägige Arbeitseinsatz noch nicht die komplette Spende, dazu kamen noch 1500 Euro für die Arbeit von FaFritz.

Rechnet man die Arbeit der zwölf Eon-Mitarbeiter dazu, übersteigt der Spendenwert 3000 Euro. „Allein hätten wir das nicht hinbekommen“, sagte Uchtmann-Haubrich. Neben dem Einsatz mit den Schaufeln halfen die Teilzeitbauarbeiter mit, das Spielparadies nach den Anweisungen von Landschaftsarchitekt Michael Kann rund um das Haus neu zu gestalten.

Unter anderem wurden auch Spielgeräte, die von Spendengeld angeschafft wurden, fachgerecht und sicher aufgestellt. (zzp)

Quelle: HNA

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