Die Verkehrsführung über die wichtige Schwalmstädter Kreuzung ist an der Unteren Bahnhofstraße stark verändert

Der Knotenpunkt am Wasserwerk ist wieder frei

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Blick von oben auf die vollständig neu ausgebaute Wasserwerkkreuzung in Treysa.

Schwalmstadt. Eine lange Durststrecke ist zu Ende: Nach monatelangem Bau ist die Kreuzung am Wasserwerk in Treysa fristgerecht fertig und frei befahrbar. Seit Donnerstag ist auch die neue Ampelanlage regulär in Betrieb.

Damit ist die Phase diverser Fahrspursperrungen und der Abriegelung der Unteren Bahnhofstraße überstanden. Für die Anlieger im gesamten Quartier und die Kauf- und Geschäftsleute der Bahnhofstraße war die Situation teils kaum erträglich. Im September 2012 hatten die Arbeiten begonnen.

In zwei Etappen vor und nach der Winterpause wurde die gesamte Wasser- und Abwasserversorgung erneuert und die Kreuzung ausgebaut. Damit ist der Straßenbau zur Erschließung des Wieragrunds abgeschlossen. Angaben zu den Gesamtkosten liegen nicht vor.

Die Verkehrsführung über den wichtigen Knotenpunkt wurde dabei teils erheblich verändert. Neu: Aus Richtung Walkmühlenzenrum kann nicht mehr links in die Bahnhofstraße eingebogen werden, sondern die Fahrer müssen den Kreisel im Wieragrund einmal umrunden, um dann rechts einzubiegen. Aus der Bahnhofstraße kommend kann nur noch rechts abgebogen werden. Das Abbiegen nach Hephata/Sachsenhäuser Straße ist weitgehend wie gewohnt möglich, allerdings nicht mehr von der Bahnhofstraße aus. Die Federführung hatte die Landesbehörde Hessen Mobil, da eine Bundesstraße betroffen ist. (aqu)

Quelle: HNA

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