Kommentar zur Standortwehrfeuerwehr: Unterstützung ist nötig

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Sylke Grede

In den nächsten sechs Monaten muss Schwarzenborn eine eigene Standortfeuerwehr aufbauen. Hintergrund: Mit der Umstrukturierung der Bundeswehr wird das Areal auf dem Knüllplateau künftig nur noch als Standortübungsplatz genutzt. Ein Kommentar von Sylke Grede.

Mit einem ordentlichen Getöse war vor wenigen Wochen der Abschied des Truppenübungsplatzes beim letzten Gefechtsschießen inszeniert worden. Zäh verhandelt wurde allerdings zu diesem Zeitpunkt noch die Frage des Brandschutzes für den Standort.

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Glücklich können sich die Schwarzenborner nun schätzen, dass zu Silvester nicht einfach der Schlüssel weggeworfen wird und die Bundeswehrfeuerwehr übergangsweise noch vor Ort ist und beim Aufbau einer neuen ehrenamtlichen Feuerwehr Hilfestellung leistet.

Weitere Unterstützung wird nötig sein, denn immerhin zählt der Militärstandort mehr Menschen als Hessens kleinste Stadt Einwohner hat.

E-Mail an die Autorin: syg@hna.de

Quelle: HNA

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