Konzertreihe des Posaunenchores endete in der Stadtkirche Wolfhagen

Gelungener Abschluss: Das siebte und letzte Konzert des Wolfhager Posaunenchores fand in der Evangelischen Stadtkirche unter Leitung von Bernd Geiersbach statt.

Wolfhagen. Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich in Deutschland die Posaunenarbeit gegründet. Dass sie auch heute nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt hat, liegt an Förderern wie Bernd Geiersbach und an dessen Mut, die Posaunenarbeit - etwa auch durch eigene Kompositionen - attraktiv zu halten.

Das Bläserkonzert in der Evangelischen Stadtkirche Wolfhagen stellte dies wieder einmal unter Beweis.

Das siebte Konzert war das letzte einer besonderen Reihe. Der Posaunenchor war dabei mit allen Instrumenten auf Tour: mit Posaunen und Trompeten, mit allerlei Schlagwerk und Keyboard. Aachen und Krefeld in Deutschland, Weywertz und Leuven in Belgien und London und Blockley in England waren die Konzertorte in diesem Jahr. Überall wurden die Wolfhager Musiker begeistert aufgenommen.

Präsentation der Stationen

Die Power-Point-Präsentation, die neben dem Konzert lief und den 150 Besuchern einen Einblick in die Fahrt geben sollte, ließ die Tour noch einmal aufleben. Überwiegend englische Titel standen auf dem Programm. Neben den Texten trugen die Jungen und Mädchen, Frauen und Männer sie Stücke aber besonders musikalisch meisterhaft vor. Bernd Geiersbach versteht es, Generationen durch seine Art und durch die Posaunenmusik zu verbinden.

Applaus als Dankeschön

Auch in diesem Jahr gab es verschiedene Arrangements beim Konzert: Blechbläser und Pauken, Gesang und Orgel (mit Renate Walprecht und Bernd Geiersbach), zwei Bläserchöre, Blechbläser und Schlagwerk, Frauenchor und Klavier, Blechbläser und Schlagzeug. Die Besucher erlebten einen kurzweiligen Sonntagnachmittag und quittierten die Auftritte der Musiker mit heftigem Applaus. (gü)

Quelle: HNA

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