BI gegen Massentierhaltung gründet Verein

Kräfte bündeln für einen langen Weg

Der Vorstand des neuen Vereins: Von links Andreas Grede, Niedenstein (Stellvertretender Vorsitzender und Sprecher der Bürgerinitiative), Barbara Düsterhöft, Grifte (Vorsitzende), Jürgen Düsterhöft, Grifte (stellvertretender Vorsitzender, Finanzen), Horst Sandmüller, Gudensberg (stellvertretender Vorsitzender). Foto: privat

Niedenstein. Seit Februar 2014 hat die Bürgerinitiative „Chattengau gegen Massentierhaltung“ in der Region auf die Auswirkungen der Massentierhaltung aufmerksam gemacht. Mit der Eintragung ins Vereinsregister soll die Arbeit nun noch effektiver organisiert werden.

Im ersten Halbjahr 2015 wurde vor allem auf die Information der Verbraucher gesetzt sowie konkret das Genehmigungsverfahren des Geflügelschlachthofs Plukon in Gudensberg mit Einsprüchen begleitet. Juristisch sei das Verfahren verloren, schreibt Vereins- und BI-Sprecher Andreas Grede, doch die (Aufklärungs-) Arbeit gehe weiter. „In den nächsten Monaten wird man wieder viel von uns hören“, erklärte Grede.

Durch die Eintragung ins Vereinsregister wolle man auch Unterstützer gewinnen, die nicht regelmäßig an den BI-Treffen und Vorbereitungen teilnehmen wollten oder könnten. Die Gemeinnützigkeit wurde anerkannt, so dass auch Spendenbescheinigungen ausgestellt werden können. Spenden seien erforderlich, um Öffentlichkeitsarbeit aber auch juristischen Beistand zu finanzieren. (red) www.bi-chattengau.de www.facebook.com/bi.chattengau.de

Quelle: HNA

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