Land der Kontraste

Namibia im Fokus: Multimediaschau von Gisela und Manfred Delpho in Remsfeld

Faszinierend: Die Tier- und Pflanzenwelt Namibias begeistert nicht nur Naturfotografen. Foto: Privat/Delpho

Remsfeld. Vom weißen Staub der Etosha-Pfanne bis zu den mächtigen Dünen in der ältesten Wüste der Welt, von der wilden Küste des Atlantiks bis zum Fish-River-Canyon im Süden: Viel Afrika in einem Land, das ist Namibia – ein Land der Kontraste.

Der Gudensberger Natur- und Tierfotograf Manfred Delpho hat mit seiner Frau Gisela schon mehrfach das westafrikanische Land bereist und berichtet am Freitag, 23. November, in einer Multimediaschau über die Begegnungen mit wilden Tieren, faszinierenden Landschaften und ungewöhnlichen Menschen. Beginn des Vortrages ist um 19.30 Uhr, im Bürgerhaus Remsfeld.

Naturfotograf des Jahres

Delpho gehört zu den erfolgreichsten Fotografen der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen. Neben vielen nationalen und internationalen Auszeichnungen wurde er auch schon zum Naturfotografen des Jahres gewählt.

Nicht nur die großartigen Tier- und Landschaftserlebnisse Namibias faszinieren ihn, sondern auch kulturelle Begegnungen, insbesondere ein Besuch beim ockerroten Volk, den Himba geht unter die Haut. Das Hirtenvolk lebt noch immer im Einklang mit der Natur.

Namibias Tierreichtum offenbart sich nirgends eindrucksvoller als im Etosha-Nationalpark, eines der berühmtesten Wildreservate Afrikas. Herzstück des Parks ist eine riesige weiße Salzpfanne. In der Trockenzeit, wenn die Luft über Lehmsenken flimmert, versammelt sich die Tierwelt an den Wasserstellen. Im Süden des Landes liegt der Köcherbaumwald. Mehr als 300 Baum-Aloen, ragen dort aus der Felswüste. Mit ihrer markanten Rinde sind die Köcherbäume ein unwiderstehliches Fotomotiv. (red)

Quelle: HNA

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