Landesehrenbrief für Stadtverordnetenvorsteher Werner Kunz

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Seltenes Bild: Werner Kunz nach der Auszeichnung im Kreise seiner Familie, von links Sohn Henning, Ehefrau Helga und Tochter Johanna.

Wolfhagen. Kaum war die Karawane der zahlreichen Stadt- und Kommunalpolitiker sowie Ehrengäste nach der Viehmarkts-Eröffnung vom Marktplatz im Festzelt angekommen, gab es auch schon den ersten Anlass zum Feiern.

Aus den Händen von Landrat Uwe Schmidt erhielt Stadtverordnetenvorsteher Werner Kunz den Ehrenbrief des Landes Hessen. Damit wurde der „Erste Bürger der Stadt“, wie der Landrat Kunz bezeichnete, für sein politisches und ehrenamtliches Wirken der vergangenen Jahrzehnte ausgezeichnet.

Der 65-jährige Wolfhager ist bereits seit April 1993 als Stadtverordneter der SPD tätig gewesen, schon drei Jahre später wurde er Vorsteher der Wolfhager Parlamentarier, bis heute übt der laut Schmidt Mann „mit vielen Gesichtern“ diese Funktion mit viel Engagement aus.

Nein, er war und sei nicht „Jedermanns Liebling“ sagte Schmidt weiter, der Kunz als geradlinigen Menschen bezeichnete, der besonders in schwierigen Zeiten auch den Rücken hinhalten würde.

Bekannt sei Kunz auch für seine hartleibige Art, die aber scheinbar Voraussetzung sei, das Amt des Stadtverordnetenvorsteher 20 Jahre lang so ausüben zu können, ergänzte Schmidt. Kunz ist darüber hinaus genauso lange in verschiedenen Vereinen im sportlich-kulturellen Bereich, wie etwa dem FSV Wolfhagen oder im Regionalmuseum ehrenamtlich tätig.

Im Kreise der Familie

Der sichtlich gerührte Wolfhager nahm unter dem Applaus der vielen Festzeltbesucher den Ehrenbrief entgegen. Ganz ungewöhnlich und umso schöner dabei für das Politiker-Urgestein Werner Kunz: An seiner Seite weilten seine Liebsten um Ehefrau Helga, Tochter Johanna und Sohn Henning, die allesamt durch ihre Unterstützung ihren Teil zur Auszeichnung des 65-Jährigen beisteuerten.

Von Nicolai Ulbrich

Quelle: HNA

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